Hintergründe Titel — 21 Dezember 2012

Francesco Güssow:  Wie die Linken Allende zum Heiligen machten und Pinochet verteufelten

Augusto Pinochet – bis heute von vielen Chilenen verehrt (Bild: chilita 007; Quelle: Wikipedia; Rechte: CC-Lizenz; Original: Siehe Link)

In der vorangegangenen Artikelreihe ging es darum aufzuzeigen, wie Salvador Allende mithilfe einer linken Parteienkonstellation die funktionierende Demokratie Chiles binnen drei Jahren von einer brummenden Wirtschaft in eine sozialistische Trümmerwüste verwandelte. Am Ende des letzten Artikels wurde beschrieben, wie das Militär in Chile unter Leitung von General Augusto Pinochet dem kommunistischen Treiben in quasi letzter Sekunde Einhalt bot und das Land vor einem zerstörerischen Bürgerkrieg bewahrte.

Wie im letzten Artikel bereits angedeutet, handelte das Militär nicht widerrechtlich, sondern mit eindeutiger Legitimation des chilenischen Parlaments. Am 22.08.1973 wurde auf Initiative der christdemokratischen Partei eine Erklärung abgegeben und dies mit großer Mehrheit des gesamtes Parlaments. Diese so genannte „Illegalitätserklärung“ wies auf etlichen Seiten nach, dass Allende nicht nur vereinzelt gegen Recht und Gesetz verstoßen habe, sondern dass sie den permanenten Verfassungsbruch als Staatsdoktrin etabliert habe. Desweiteren wurde aufgeführt, dass die Regierung Allende die Bildung von Parallelmächten nicht nur geduldet, sondern auf vielerlei Wegen massiv gefördert und gefordert hat.

Der Text enthielt außerdem wie schon angemerkt die klare Aufforderung an die Streitkräfte, dem verfassungsfeindlichen Treiben sofort ein Ende zu bereiten. Allende reagierte auf diesen Brief, der einer ultimativen Aufforderung zum sofortigen Rücktritt und Ankündigung von Neuwahlen gleichkam, nur in der Form, dass er eine Verschwörung gegen ihn  bestehend aus Parlament, Justiz und „reaktionär-imperialistischen Teilen der Bevölkerung“ unterstellte.  Kurz, er war nicht bereit auch nur irgendeinen Aspekt seiner Regierungspraxis zu verändern, sondern sah sich vielmehr in seinem Tun bestätigt und prägte den Satz, die Moneda nicht mehr lebend zu verlassen.

Salvador Allendes Brille (Bild: Richard Espinoza.; Quelle: Wikipedia; Rechte: CC-Lizenz; Original: Siehe Link)

Daraufhin kam es dann am 11.09.1973 zu dem bekannten Sturz des Präsidenten Allende. In den frühen Morgenstunden beschossen Einheiten der chilenischen Luftwaffe die Moneda, welche kurz darauf von Einheiten des Heeres gestürmt wurde. Man fand Allende tot in seinen Privaträumen, selbst gerichtet durch eine Kalaschnikow seines Freundes Fidel Castro. Die Linke in der ganzen Welt wurde nicht müde zu behaupten, Allende sei von Angehörigen des Militärs erschossen worden. Ungeachtet der Tatsache, dass selbst seine engsten Angehörigen stets glaubhaft versichert haben, dass er sich selbst richtete.

Allende gestürzt – Die internationale Linke verfällt in Schockstarre

Der Sturz Allendes bedeutete für große Teile der internationalen Linken ein Schockerlebnis. Hatten doch viele so große Hoffnungen gehabt, dass ein Land, was „demokratisch den Weg in den Sozialismus“ wähle, doch auf jeden Fall funktionieren müsse.  So schrieben beispielweise die Deutschen Jusos innerhalb der SPD wenige Tage vor dem Sturz einen Brief an Allende, in dem sie ihm die uneingeschränkte Solidarität versicherten. Wir erinnern uns, die brutale Besetzung der Farmen im Süden des Landes durch linke Terrorbanden hat unzählige Tote und Verletzte gefordert. Im Schreiben der Jusos klingt das dann so:

„…In diesem Zusammenhang begrüßen wir ebenfalls ihre Politik zur Durchsetzung einer Landreform. Die Enteignung und Sozialisierung der großen Latifundien bedeutet für uns das Ende der Abhängigkeit der großen Mehrheit des chilenischen Volkes von den Großgrundbesitzern“.

Aber nicht nur die Jusos erklärten ihre Solidarität mit dem sozialistischen Terrorregime Allendes, auch die Mutterpartei half ordentlich mit beim Aufbau des Sozialismus chilenischer Machart. So lieferte die sozialistisch-liberale Bundesregierung unter Willy Brandt zum Beispiel:  5.000 automatische Schnellfeuergewehre der Marke Heckler & Koch Typ HK 33, Kaliber 5,56 mm mit Tumble-Effekt, dazu passende Infanterie Munition in Millionen Stückzahl und größere Stückzahlen 20 mm Munition.
Hauptlieferant an Waffen war aber wie gesehen, das kommunistische Kuba, aus dem hunderte Flugzeugladungen an Waffen und Munition angeliefert wurden, um die Untergrundarmee auszustatten, die im Bürgerkriegsfalle, welcher zu protegieren sei gegen das eigene Volk einzusetzen seien.

Pinochet übernimmt die Macht

Unmittelbar nach dem Sturz Allende wurde der Ausnahmezustand über ganz Chile verhängt. Die Militärjunta (bestehend aus den Oberkommandierenden der vier Waffengattungen mit Pinochet an der Spitze) griff – mit zugegebenermaßen sehr harten Bandagen – durch und verbrachte Tausende von gewaltbereiten Linksextremisten in dafür vorgesehene Internierungslager. Dies ging natürlich nicht gewaltfrei vonstatten, da die Kommunisten die ihnen im letzten Moment entrissene Macht nicht kampflos aufgeben wollten.  Interessant ist an dieser Stelle wie die Weltöffentlichkeit reagierte. Die Weltpresse – schon damals mehrheitlich linksgestrickt – schäumte vor Wut und schrieb von unmenschlichen Haftbedingungen, von Massenerschießungen und ähnlichen Grausamkeiten mehr. Das Militär griff wie gesagt hart – an der ein oder anderen Stelle vielleicht zu hart – durch. Jedoch muss man sich immer wieder vergegenwärtigen, dass das Land damals in einem absoluten Ausnahmezustand war. Und die Weltpresse übernahm ohne Überprüfungen einen Großteil der sozialistischen Propaganda, welche meist direkt aus Moskau gesteuert wurde.

Augusto Pinochet – der Staatsmann (Bild: Biblioteca del Congreso Nacional de Chile; Quelle: Wikipedia; Rechte: CC-Lizenz; Original: Siehe Link)

Westliche Geheimdienstexperten schätzen, dass sich der Kreml die damalige Anti-Pinochet Propaganda über 200 (!!) Millionen US-Dollar kosten ließ. Dass sich die Sowjetunion so massiv in die Chile Kampagne einschaltete, war aus ihrer Sicht logisch. Bedeutete der Sturz Allendes doch nichts weniger, als den völlige Zusammenbruch des eigenen Lügengebäudes. Nämlich, dass sich der Sozialismus überall auf der Welt als gewissermaßen naturwissenschaftliche Notwendigkeit als Ziel und Krönung der Menschheit heraustellen müsse. Aber die Realität holte auch die alten Herren in Moskau schlussendlich ein, doch der Schock saß tief. Noch im Januar 1980 begründete Leonid Breschnew in einem Prawda Interview den kurz zuvor gestarteten Einmarsch in Afghanistan damit: „Dass sich, falls man nicht eingegriffen hätte, Chile hätte wiederholen können“.

Die USA als Steigbügelhalter Pinochets?

Wie aber verhielt sich die andere Weltmacht USA zum Sturz Allendes und zum Machtantritt Pinochets. Unstrittig ist, dass der damalige Präsident Nixon über die Wahl Allendes nicht sonderlich erfreut war. Er befürchtete ein zweites Kuba, nunmehr auf dem südamerikanischen Festland. Wie recht er mit seiner Befürchtung haben sollte, stellte sich bald heraus und die USA waren spätestens an der Stelle konkret betroffen, als Allende die Kupferminen, die sich in amerikanischer Hand befanden, entschädigungslos enteignete. Dass die USA aus dieser Situation alles dafür taten, Allende sein politisches Leben schwer zu machen, ist für den Verfasser dieser Zellen mehr als nachvollziehbar. Nicht zuletzt deshalb, weil man sich konkret bedroht fühlte, da die Sowjetunion zum Beispiel bereits kurz nach Allendes Machtantritt damit begonnen hatte, einen Militärhafen in Chile einzurichten. Und so kam es, dass die USA die bürgerlichen Kräfte Chiles gegen Allende unterstützten auch und vor allem finanziell. So erhielt beispielsweise der bereits erwähnte „EL Mercurio“, Chiles größte Tageszeitung, größere Summen aus Washington, um die Schikanen durch die linke Terrorregierung Allendes zu überleben. Trotz aller Unterstützung aus Washington war es aber am Ende doch das chilenische Volk, welches mit Hilfe Pinochet den linken Tyrannen Allende beseitigte.

Wie regierte Pinochet?

Wenn man sich nun vergegenwärtigt, wie Pinochet die kommenden 17 Jahre regierte, springt sofort ins Auge, dass er das Land aus den Trümmern der sozialistischen Misswirtschaft in eine blühende Marktwirtschaft verwandelte. Zunächst wurden sämtliche Betriebe, die zuvor verstaatlicht worden waren, an ihre rechtmäßigen Besitzer zurück gegeben. Anschließend wurde ein Wirtschaftsprogramm aufgelegt, das sich streng an marktwirtschaftlichen Prinzipen orientierte und was dem Land innerhalb kürzester Zeit wieder auf die Beine half. Chile schaffte es beispielsweise (obwohl es keiner Förderhilfen der internationalen Gemeinschaft erhielt, ganz im Gegensatz  zu den linken Terrorregimen dieser Welt) innerhalb kurzer Zeit die Inflation in den Griff zu bekommen, die Arbeitslosigkeit zu senken und das Wirtschaftswachstum konstant bei 4 – 7 % pro Jahr zu etablieren. Einer der Väter des Erfolges war der US-amerikanische Wirtschaftsnobelpreisträger Milton Friedman, der Pinochet in wirtschaftspolitischen Fragen beriet. Desweiteren waren es die so genannten „Chicago Boys“ eine Gruppe chilenischer Ökonomen, welche in den USA ausgebildet wurden und die die chilenische Wirtschaft wieder auf die Erfolgsspur brachten. Es wurde beispielsweise eine private Rentenvorsorge auf den Weg gebracht, die bis heute als Vorbild für viele andere Staaten gilt.

Augusto Pinochet – der Familienmensch (Bild: Desconocido; Quelle: Wikipedia; Rechte: CC-Lizenz; Original: Siehe Link)

Aber auch aus Europa gab es nicht nur von Links verblendete Stellungnahmen. Auch faire und gerechte Beurteilungen konnte man vernehmen. Der viel zitierte Gerhard Löwenthal beispielweise gab Augusto Pinochet in seinem ZDF Magazin ausführlich die Gelegenheit, seine Position deutlich zu machen und auf die kommunistische Desinformationskampagne hinzuweisen, die seinem Land schwer zusetze. Auch der damalige CSU Chef Franz Josef Strauss äußerte sich unmissverständlich, als er kurz nach dem Machtantritt des chilenischen Militärs verkündete, Allende habe Chile ins Chaos gestürzt doch er sei sehr zuversichtlich, dass Pinochet wieder für  Recht und Ordnung in Chile sorgen würde und die ersten Monate der Regierung Pinochet würden seine Einschätzung bestätigen.
Maggie Thatcher äußerte sich ähnlich, ebenso wie Ronald Reagan.

Westdeutsche Zeitungen als Lautsprecher Moskaus

Doch die durchaus vorhandenen Unterstützer im Westen halfen nichts. Die Linke hatte ihren neuen Sündenbock gefunden. Es würde jeden Rahmen sprengen, auf die unzähligen Schreckensberichte von „Süddeutsche“, „Stern“, „Spiegel“ und anderen Organen der Linkspresse einzugehen, die damals in unvorstellbarer Einseitigkeit gegen Pinochet hetzten. Es ist beispielsweise erwiesen, dass es bei linken Demonstrationen in Chile Anfang der 80er Jahre (dass diese überhaupt zugelassen wurden, müsste jeden Linken aufhorchen lassen. Immerhin handelte es sich doch bei der Junta nach deren Meinung um eine faschistische Militärdiktatur und das diese Gegendemos zulassen ist sicherlich nicht der Regelfall). Wie dem auch sei, auf jeden Fall kam es bei diesen Demos zum Teil zu heftigen Übergriffen seitens der Polizeikräfte und des Militärs auf die Demonstranten. Kurze Zeit später kam heraus, dass es sich bei etlichen dieser besonders brutalen Schläger in Uniform um angeheuerte Agenten Moskaus handelte, die mit ihrem Tun die Militärregierung bewusst diskreditieren wollten, was umso leichter gelang als die Linkspresse (besonders in Westdeutschland) deren Berichte ungeprüft übernahm.

Besonders schön hat diesen Umstand der unvergessliche libertäre Freiheitsdenker Roland Baader in seinem Buch „totgedacht“ von 2002 zusammengefasst:

Schon immer ist es ein Erkennungszeichen der linken Intellektuellen – und das heißt der Mehrheit der Intellektuellen – die monströse Einseitigkeit ihrer Urteile und Aktionen gewesen. Als beispielsweise das Allende-Regime in den Jahren 1970 bis 1973 Chile in eine marxistische „Volksdemokratie“ umwandeln wollte, rührte sich kein Lüftchen im deutschen Blätterwald oder auf den europäischen Mattscheiben. Weder als die 150-jährige Demokratie Chiles zerschlagen wurde, noch als Allende seine schriftliche Garantieerklärung zur Wahrung der Verfassung brach; weder als die Banken und großen Unternehmen verstaatlicht wurden noch bei der gewaltsamen Besetzung von Farmen und mittelständischen Betrieben; weder als links-extremistische Banden das Land terrorisierten und Tausende von Opfern hinterließen noch als der Flüchtlingsstrom der vor den Allende-Häschern  brutal Verfolgten auf zweihunderttausend Menschen angeschwollen war; weder als die Inflation auf mehr als 700 (!!) % hochgeschossen war, noch als 15.000 marxistische Extremisten aus aller Herren Länder nach Chile strömten, um mit Hilfe einer illegalen Armee und eingeschmuggelter Waffen den gewaltsamen Umsturz zum „Volkssozialismus“ zu vollenden. Doch als dann die chilenische Armee unter der Leitung von General Augusto Pinochet eingriff, um dem Spuk im letzten Moment ein Ende zu setzen, da ging ein Sturm der Entrüstung durch die westliche Medienlandschaft. Und in den Jahren danach waren die Verfolgungsaktionen des Militärs gegen jede Einzelperson eine Demonstration in westdeutschen Großstädten wert.

Paul Wilmert, ein damaliger hochrangiger Beamter der US-Botschaft in Chile äußerte sich ganz ähnlich, als er in einem Interview sagte:

Die Leute die er (Pinochet, Anm. d. V.) damals internieren ließ waren ausnahmslos schlechte Menschen. Kommunisten, Sozialisten, einfach nur Verbrecher. Man konnte und kann den Kampf gegen den Kommunismus nicht lahmarschig und zögerlich führen. Pinochet hat seine Sache gut und vor allem nachhaltig erledigt.

Und Magie Thatcher gab vor wenigen Jahren zu Protokoll , dass die weltweite Kampagne gegen Pinochet vor allem daher herrühre, dass die Linke Rache nehmen will, weil ihr brutal vor Augen geführt wurde, wie sich das Volk mit aller Macht gegen die sozialistische Tyrannei erwehrte.

Augusto Pinochet – im Sarg von einer Anhängerin verabschiedet (Bild: En Todos Lados !!; Quelle: Wikipedia; Rechte: CC-Lizenz; Original: Siehe Link)

Augusto Pinochet Ugarte, wie er mit vollem Namen hieß,  ist am 10.12.2006 mit 91 Jahren verstorben. Bis heute weiß er große Teile des chilenischen Volkes hinter sich. Es gibt eine Stiftung, die seinen Namen trägt und bis heute treffen sich regelmäßig die Veteranen des Militärs, aber auch ganz viele, ganz einfache Leute aus dem Volk, um ihm zu gedenken. Ihm, dem Mann der das Land vom Sozialismus befreit und in eine Zukunft voller wirtschaftlicher Freiheit und Wohlstand gebracht hat.

Mit dem heutigen sechsten Teil endet die Reihe hier auf blu-News über das sozialistische Experiment Salvador Allendes und die anschließende Befreiung durch das Militär im Schulterschluss mit dem chilenischen Volk. Augusto Pinochet – der als gläubiger Katholik von Pabst Johannes Paul dem II bei dessen Staatsbesuch 1987 die heilige Kommunion erhielt – hat sein Land nach drei Jahren sozialistischer Terrorherrschaft wieder aufgerichtet. Er wird hierfür, nicht nur von vielen Chilenen, bis heute verehrt.

 

Quellen:

Eine sehr interessante und vor allem nicht von Links geschönte Dokumentation über Allende in spanischer Sprache: http://www.youtube.com/watch?v=A2dIhk6a9Yk&feature=relmfu
Eine sehr aufschlussreiche Dokumentation über Allendes Staatsterror und eine Würdigung der Nachfolgeregierung: http://www.youtube.com/watch?v=UrzyYYIpNtc

  • Eine sehr detaillierte Dokumentation der Allende Regierung, unverzichtbar um das Eingreifen des Militärs nachvollziehen zu können: Chile – 1970 – 1973 – Die Zerschlagung einer Demokratie, Mario Puelma, Schweizerisches Ost-Institut, 1975
  • Auch Gerhard Löwenthal hat sich immer wieder in eindeutiger Weise mit mit dem Thema Chile in seinem ZDF-Magazin befasst:
    • Landraub in Chile am 31.03.1971
    • Allendes Hinterlassenschaft am 19.09.1973
    • Augenzeuge berichtet aus Chile am 26.09.1973
    • Chile sucht Weg aus Wirtschaftskrise 02.04.1975
    • Chiles Weg aus der Wirtschaftskrise am 27.01.1982
  • Gerhard Löwenthal – Ein Beitrag aus der politischen Publizistik von Stefan Winkler, erschienen im Jahr 2011 im be.bra Verlag:
  • Auch in seiner Autobiographie behandelt Löwenthal das Thema
  • Pro Augusto Pinochet: Ein nobler Mann! – Eine Verteidigungsrede für Augusto Pinochet erschienen in der Jan/Febr. Ausgabe von Eigentümlich frei von Martin Möller
  • Das sehr lesenswerte Werk von Roland Baader: totgedacht – Warum Intellektuelle unsere Welt zerstören, Resch Verla Gräfelfing, 2002
  • Das sehr aufschlussreiche Buch vom konservativen CSU Politiker Hans Graf Huyn: Sieg ohne Krieg – Moskaus Griff nach der Weltherrschaft, Universitas Verlag, 2. Auflage 1985

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Francesco Güssow

Seit Mitte Juni 2013 ist Francesco Güssow aus dem blu-Autorenteam ausgeschieden.

(3) Readers Comments

  1. Dieser letzte Bericht ging unter die Haut. Das erschreckende war und ist, dass die Deutsche Presse und Fernsehen die Leser und Zuschauer manipuliert und immer das als schlecht darstellt, was nicht in das Sozialistische und Mommunistische Bild passt. Die Presse ist hier seit vielen Jahren links orientiert, bis auf ganz wenigen Ausnahmen. Chile hat sich aus eigener Kraft von dieser Regierung von Allende befreit und steht seither immer demokratisch und frei und vor allem wirtschaftlich stark da. Chile war vor Allende und dann danach für die anderen Länder Südamerikas ein Vorbild.
    Alle Bericht die zu diesem Thema die hier veröffentlich wurden sind es wert denen zu geben, die sich immer noch und immer wieder auf neue nur an den Nachrichten im Fernsehen und Zeitungen, glauben alles zu erfahren, was auf der Welt geschieht.
    Es ist so erfreulich das alles archivieren zu können, um es weiter zu verbreiten, denn die Zukunft unseres Landes hat sowas von Ähnlichkeit, wie es in der Zeit vor der Machtübernahme von Allende in Chile war.
    Gott möge uns beschützen unsere Kinder und Enkel vor solchen Zuständen, wie es in Chile war.
    Grossen Dank an Herrn Güssow für all das was an Wahrheiten gesagt wurde und es mögen noch viele Menschen zu der Erkenntis kommen, um zu begreifen, was der Kommunismus anrichtet,
    Schöne Weihnachten an alle Leser wünscht
    Julius Hamberger

  2. Großartige Artikelreihe.

  3. Als junger Mensch war für mich ganz klar das Pinochet einer der graúsamsten Diktatoren war unnd Allende ein Heiliger! Heute glaube ich den Mainstream Medien kein einziges Wort mehr! Ich glaube vielmehr das wir in vielen Dingen vorsätzlich und bösartig belogen wurden und mit zunehmender Tendenz belogen werden! Wie gut das es das Internet gibt um sich zu informieren! Daher stellt das Internet die größte Gefahr für die Volksumerzieher dar und es laufen Zensurbestrebungen!

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