FR-Komplott: Frankfurter Stadtregierung zieht Konsequenzen aus Fall Wevelsiep

Rassismus machts möglich! Hier gibt es demnächst Kontrolleure für die Kontrolleure: In der Frankfurter Ubahn (Bild: Reveal; Quelle: Wikipedia; Rechte: GFDL-Lizenz; Original: Siehe Link)

Am Donnerstag war der Fall des Derege Wevelsiep Thema auf einer Stadtverordnetenversammlung im Römer. Von linken Medien, allen voran der insolventen Frankfurter Rundschau, aufgescheucht, ließ sich die schwarz-grüne Stadtregierung zu Konsequenzen hinreißen, obwohl der Fall noch gar nicht aufgeklärt ist. Derweil fordern Hessens Linke und Einwandererlobbyisten weitere finanzielle Mittel für den „Kampf gegen Rechts“, also für sich selbst.

Am Donnerstag war es so weit: Die von der insolventen Frankfurter Rundschau (FR) angestoßene Rassismus-Kampagne gegen die Frankfurter Polizei sollte politisch in die nächste Runde gehen, auf einer Stadtverordnetenversammlung zum Fall des Derege Wevelsiep. Der äthipopischstämmige Deutsche behauptet, in einer Frankfurter U-Bahn von Fahrkartenkontrolleuren rassistisch beleidigt und später von der Polizei misshandelt worden zu sein. Aus der mitunter sehr widersprüchlichen Geschichte Wevelsieps hatte die FR eine höchst emotionale Geschichte gestrickt, die „rein zufällig“ schon in der letzten Woche in einer Demonstration der Frankfurter linksextremen Szene gipfelte.

Der „übliche Parteientanz“

Neues zum Sachverhalt kam in der Stadtverordnetenversammlung freilich nicht ans Licht. Nach wie vor stehen die Aussagen von Derege Wevelsiep und seiner Verlobten denen von vier Fahrkartenkontrolleuren und vier Polizisten gegenüber. Und nach wie vor ist die Polizei aufgrund laufender Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zum Schweigen verdammt, während die FR mit immer neuen Artikeln zum Thema unverholen Stimmung macht. Im Mittelpunkt der Versammlung stand daher zuvorderst der „übliche Parteientanz“, den ein Stadtverordneter gegenüber blu-News wie folgt beschrieb: „Parteiübergreifend wurde gebetsmühlenartig die Ablehnung jeglicher Form von Rassismus betont.“ Als hätte es dazu eine Stadtverordnetenversammlung geraucht.

So wies CDU-Ordnungsdezernent Frank zwar auf die Unschuldsvermutung gegenüber den Sicherheitskräften hin, erklärte aber auch unter tosendem Applaus der Anwesenden, was für das Gros der Frankfurter Bürger wohl selbstverständlich ist: Dass es in Frankfurt keinen Platz für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gibt. Hans-Günter Müller von den Freien Wählern warf indes der FR vor, „eine Sau durchs Dorf zu treiben“. Ohnehin waren die Freien Wähler die einzige Fraktion, die für eine differenziertere Sicht und eine Versachlichung der Debatte eintrat, was der besagten FR in ihrer Berichterstattung zur Versammlung aber keine Erwähnung wert ist.

Aberwitziger Aktionismus

Tatsächlich teilte die schwarz-grüne Stadtregierung in Person von Verkehrsdezernent Stefan Majer (Grüne) sogar mit, aus dem Fall, der nach wie vor gänzlich unaufgeklärt ist, bereits Konsequenzen ziehen zu wollen. So ließ Majer die Zuhörerschaft wissen, dass in Frankfurts Verkehrsbetrieben (VGF) künftig Kontrolleure für die Kontrolleure zum Einsatz kommen sollen. Demnach ist vorgesehen, dass „Unvercover-Passagiere“ das Verhalten der Fahrkartenkontrolleure in Augenschein nehmen. Und das, obwohl es bislang im Jahr 2012 nur eine geringe Anzahl von Beschwerden über Fahrkartenkontrolleure gegeben hat.

Die Entscheidung der schwarz-grünen Stadtregierung, die in diesem Stadium der Ermittlungen wie aberwitziger Aktionismus erscheint, dürfte nicht wenige Bürger am Verstand der handelnden Akteure zweifeln lassen. Schließlich wurden in den vergangenen Jahren in Frankfurt und deutschlandweit zahllose Passagiere im ÖPNV nicht möglicherweise, sondern nachweislich Opfer von Gewalt und Kriminalität, zumeist verübt von Jugendlichen, in der Regel Migranten, ohne dass dagegen bislang nennenswerte Maßnahmen ergriffen worden wären. Doch in diesem Fall genügt offenbar schon eine Behauptung, zudem noch eine höchst widersprüchliche, um in der Politik genauso blindes wie übetriebenes Handeln auszulösen. Der Grund ist freilich, dass der Vorwurf des Rassismus im Raume steht. Und der bedarf offenbar keiner Fakten und Beweise, um politische Maßnahmen zu rechtfertigen.

Hervorragendes Anschauungsbeispiel

Tatsächlich taugt der Fall Wevelsiep längst als hervorragendes Anschauungsbeispiel dafür, wie manipulativ linke Medien agieren und wie koordiniert sie mit linken Organisationen und Parteien sowie Sozial- und Einwandererlobbyisten „über Bande“ spielen. So meldete sich unlängst auch der Vorsitzende des hessischen Landesausländerbeirates, Corrado Di Benedetto, zu Wort, und forderte als weitere Konsequenz aus dem Fall Wevelsiep die deutliche Aufstockung der „Mittel zur Bekämpfung Rechtsextremismus und Rassismus“. Außerdem müssten überall in Hessen Beratungsstellen eingerichtet werden, an die sich „Opfer von Diskriminierung“ wenden können. Und freilich berief sich Di Benedetto dabei auch auf das Ergebnis der jüngsten Studie zum Rechtsextremismus in Deutschland aus dem Hause der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (deren manipulaitve Gestalt und verfremdendes Ergebnis bereits Gegenstand der Berichterstattung von blu-News war).

So zeigt sich also einmal mehr die Systematik, mit der linke Medien und Politik frei von Fakten und Tatsachen ihre politischen Ziele verfolgen. Dabei geht es den krebsgeschwürartig wuchernden Organisationen in diesem Milieu zuvorderst nur um eines: Weitere finanzielle Mittel für den so genannten „Kampf gegen Rechts“, also für sich selbst. (MP)

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(9) Readers Comments

  1. Man hat Tag für Tag immer mehr den Eindruck in einem kompletten Irrenhaus zu leben. Es wird wirklich Zeit, diese Politikerkaste zu entmachten. Das ist Selbstbeschäftigung und Selbstbeschaffung in Reinkultur – aus unsere Kosten – und damit sind nicht nur die Finanzen gemeint.

  2. Und freilich berief sich Di Benedetto dabei auch auf das Ergebnis der jüngsten Studie zum Rechtsextremismus in Deutschland aus dem Hause der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (deren manipulaitve Gestalt und verfremdendes Ergebnis bereits Gegenstand der Berichterstattung von blu-News war).

    Hat dieser Herr Benedetto sich auch hierzu geäußert?

    Wir nehmen es wie selbstverständlich hin, dass deutsche Metzger von zugewanderten Muslimen bespuckt werden. Da berichtet etwa der Berliner Tagesspiegel über die Erfahrungen eines deutschen Metzgers in Neukölln:

    »Türkische und arabische Muslime beschimpfen ihn gelegentlich als ›Mörder‹ oder ›Schweinemetzger‹, und viele muslimische Frauen wechseln die Straßenseite, wenn sie an seinem Laden vorbeikommen. Manchmal spuckt ihm auch einer an die Scheibe. Marcus Benser wischt das dann ab und ignoriert die Ablehnung. ›Es ist wichtig, die Leute zu integrieren‹, sagt er.«

    Wir tolerieren das kulturferne Verhalten solcher Muslime. Unser Gewissen wird nur noch von der Überlegung getrieben, Migranten bloß nicht zu diskriminieren oder in ihren Gefühlen zu verletzen.

    Warum machen wir das alles? Ist doch ganz klar: Schließlich ist fast jeder zehnte Deutsche angeblich rechtsextrem. Wissen Sie, wer das herausgefunden hat? Die Friedrich-Ebert-Stiftung. Die gehört zur SPD. Und wissen Sie, welche Partei nach Angaben der Friedrich-Ebert-Stiftung die ausländerfeindlichste der im Bundestag vertretenen deutschen Parteien ist? Die SPD. 48,3 Prozent der SPD-Mitglieder fordern nach Angaben der SPD-Studie: »Ausländer raus!« Jedes zweite SPD-Mitglied ist also ausländerfeindlich. Thilo Sarrazin und Heinz Buschkowsky sind typische SPD-Mitglieder. Die Parteiführung täte gut daran, auf ihre Mitglieder zu hören – statt die islamische Gefahr mitten in unserem Land weiter zu verharmlosen.

    Gefunden hier:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/islamisierung-die-schwaeche-des-abendlandes.html

    Wäre es da nicht hohe Zeit, daß die Frank ‘N Furter Aktionsbündnisse-gegen-alles-was-rechts-von-ihnen-ist mal öffentlich gegen die ‘faschistische SPD’ zu Felde ziehen?? :lol: :lol:

  3. Geschäftstüchtig.

    Mehr rechte Bedrohung und mehr Diskriminierung bedeutet mehr Planstellen und mehr Projektmittel. Da ist interdisziplinäre Zusammenarbeit wichtig, um diesen (steuerfinanzierten) Markt zu festigen und auszubauen.

    Die Ergebnisse dieser Bemühungen sind auf jeden Fall immer gesellschaftlich äußerst relevant, wer würde das infragestellen? Und die Nordrhein-Westfalen sind den Hessen schon voraus: http://www.nrwgegendiskriminierung.de/de/

  4. Hi,
    ich erlaube mir, Sie zu korrigieren. Frank N. Furter ist der homosexuelle Hauptdarsteller aus The Rocky Horror Picture Show (die ich übrigens, obwohl ich hetero bin, schon mehrfach live gesehen hab, nur um dem Verdacht der Homophobie vorweg zu greifen!). Auf den Nickname Frank Furter bin ich irgendwann mal gekommen, als ich gerade nach Frankfurt gezogen war. Die Ähnlichkeit mit RHPS fiel mir auch erst später auf. Stört mich nicht, aber ein “N.” ist bei mir nicht in der Mitte. So viel Ordnung muss sein! ;)

    Was die SPD angeht, liegt das doch nahe. Wenn Zuwanderung so konsequent an den Interessen der Bevölkerung vorbei betrieben wird, geht das auf Kosten und zu Lasten der Mehrheitsgesellschaft. Der Befund zeigt also nur, dass es den SPD-Mitlgiedern an der Basis tatsächlich noch um die Interessen der Arbeiter und Angestellten geht.

    Mit Rechtsextremismus hat das genauso wenig zu tun wie meine Texte. Wir leben halt in einer Zeit, in der schon jede vernünftige Meinung zu Integration und Multikulti von gewissen Kreisen als Extremismus verunglimpft wird.

    Grüsse

  5. dieser ewige Kampf gegen rechts ist sowas von ausgelutscht, das wird doch nur als Argument genommen um die Menschen zum Schweigen zu bringen , aber irgendwann ist damit Schluß und dann knallt es.

  6. Und genau das verstehen die Kämpfer gegen Rechts, Diskriminierung etc. nicht – daß sie die Gesellschaft mehr spalten als einen. Wer Meinungen unterdrückt und versucht, Umerziehung zu betreiben, bewegt sich auf einem ganz schmalen Grad – insbesondere, wenn dann auch noch fehlende Glaubwürdigkeit dazukommt. Mir graut es auch davor.

  7. Ach hat blu-News etwa entlastende Beweise für die Polizisten oder was soll der genauso aus der Luft geholte Einsatz für die Gegenseite?
    Ist das jetzt der dritte Artikel? Vierte?
    Was macht denn den Populismus von dieser Seite aus gerechtfertigt?
    Ist doch die gleiche Show.

  8. Tri-Tra-Trolllala – der Troll ist wieder da!

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