München Regional Titel — 15 November 2012

Die Stadt München zeigt wenig Scheu auch mit Extremisten zusammen zu arbeiten

„Erkenne den Linksextremisten in dir!” – Christian Ude (Bild: blu-News)

Die Stadt München hat gemeinsam mit Feierwerk e.V., der Stadtbibliothek, den Kammerspielen und dem Bündnis „München ist bunt“ die Kampagne „Laut gegen Brauntöne“ ins Leben gerufen. Diese findet ab 17. November ihre Fortsetzung.

Neben Lesungen und Diskussionsabenden wird es auch eine Ausstellung geben. Die erste Veranstaltung findet am kommenden Samstag im „Feierwerk“ (Kranahalle, Hansastraße 39) statt. Am ersten Abend wird darüber diskutiert, warum es wichtig ist, bei Aussprüchen wie „Du Opfer“ unbedingt „Haltung“ zu bewahren. Am 15. Dezember kann an gleicher Stelle bei kostenfreiem Eintritt über Islamfeindlichkeit diskutiert werden.

Im kommenden Jahr soll eine – neu aufgelegte – Ausstellung mit Wohnzimmern in drei verschiedenen Einrichtungsstilen, wobei auch eine „altdeutsche“ gute Stube gezeigt wird, dabei helfen, den Nazi in anderen und sich selbst aufzuspüren.

Wie üblich – Zusammenarbeit mit Extremisten

Als Anzeichen des fortgesetzten Rechtsrucks in der Gesellschaft gilt den Machern der Ausstellung auch die „breite Zustimmung zu Sarrazins kruden Thesen“. Diese seien auch ein Beleg dafür, dass der konsequent Nazi genannte nationale Sozialist längst seine Springerstiefel abgelegt und feines Tuch angelegt habe.

Die Idee und das Konzept stammt von Matthias Weinzierl, der auch als „Viertelgeschäftsführer“ des bayerischen Flüchtlingsrates vorgestellt wird. Allerdings ist Weinzierl auch im „Netzwerk München“ aktiv. Diese Organisation half schon bei der Finanzierung eines Flyers mit, in dem die so genannte Antifa zum sogenannten Schottern von Bahngleisen aufrief.

Die Stadt München zeigt einmal mehr wenig Scheu, auch mit Extremisten zusammen zu arbeiten. Es sollte daher für den Oberbürgermeister und seine Unterstützer besser gelten: „Erkenne den Linksextremisten in dir!” (CJ)

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blu-News

(5) Readers Comments

  1. Keinen Strom aber Kampf gegen Rechts.

  2. Tatsächlich steigert sich täglich die” Gefahr von Rechts” Mit jedem neuen Schariasozialeinwanderer wächst die Hitlerverehrung und der Judenhass enorm. Schaut doch mal in den Koran und in die arabischen Buchhandlungen. Dort steht an erster Stelle “Mein Kampf” in arabisch!

  3. Dieser verlinkte Rundbrief des Netzwerks sagt schon beim kurzen Querlesen alles. Mit was man sich alles so beschäftigen kann…

    Außerdem ist er nicht bunt, sondern schwarzweiß. Zufall?

  4. Kann das der Grund gewesen sein

    “Kein Strom für Rechte”

  5. die grüne Funktionärin Rothe-Beinlich will im Kampf gegen Rechts die Staatsmittel von 25 Millioen Euro auf 50 Millionen erhöhen

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/11/15/das-groste-problem-der-deutschen-ist-rassismus/

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