Gesellschaft News — 17 August 2012

Studie der INFO GmbH zeigt erschreckende Tendenzen

Jeder zweite türkische Migrant wünscht sich, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen (Bild: (blu-NEWS)

Die Meinungsforschungsinstitute INFO GmbH (Berlin) und Liljeberg Research International Ltd. Sti. (Antalya/Türkei) haben nach 2009 und 2010 erneut eine repräsentative Studie zum Thema deutsch‐türkische Wertewelten durchgeführt. Die Ergebnisse sind ernüchternd. Hier Auszüge aus der Pressemitteilung des Meinungsforschungsinstituts INFO GmbH.

Grundlagen der Umfrage

Dazu wurden insgesamt 1.011 Personen mit türkischem Migrationshintergrund (Türken in Deutschland = TiD ) zu ihrer Einstellung gegenüber Deutschland, ihren Werten und Lebenseinstellungen befragt.

Insgesamt leben in Deutschland ca. 2,7 Millionen Menschen, die einen türkischen Migrationshintergrund haben. Etwa ein Viertel davon hat die deutsche Staatsangehörigkeit. Fußend auf einer Studiengrundgesamtheit von circa zwei Millionen Türken in Deutschland ab einem Alter von 15 Jahren.

Überdurchschnittlich häufig wohnen türkischstämmige Migranten in Nordrhein‐Westfalen (34% der Befragten), Baden‐Württemberg (17%), Bayern (12%),  Hessen (9%) und Berlin (8%).

Deutschland, Zuwanderung und Heimat

27% der TiD wurden in Deutschland geboren (77% der 15‐ bis 29‐Jährigen), 39% leben schon seit mindestens 30 Jahren in Deutschland. Dennoch betrachten nur noch 15% eher Deutschland als ihre Heimat. 2009 waren dies noch 21%, 2010 immerhin noch 18%. 45% empfinden Deutschland und die Türkei gleichermaßen als Heimat und 39% eher die Türkei. 2% der Befragten empfinden keines der Länder als Heimat.

Der wichtigste Zuwanderungsgrund ist die Eheschließung mit einem in Deutschland lebenden Partner. Mehr als die Hälfte der befragten Frauen sind aus diesem Grund nach Deutschland gekommen.

Rückkehr in die Türkei

Inzwischen planen immerhin 45% eine Rückkehr in die Türkei, allerdings nur 5% in den nächsten 2 Jahren und weitere 12% in den nächsten 10 Jahren.

Die häufigsten Rückkehrabsichten finden sich inzwischen in der Altersgruppe 30‐49 Jahre (55%). Insgesamt sind die Rückkehrabsichten gegenüber den Vorjahren tendenziell angestiegen. Als Rückkehrgründe werden vor allem der Heimataspekt, das Genießen des Ruhestandes und das bessere Wetter dort genannt.

Immerhin 10% der „Rückkehrwilligen“ geben als Grund an, dass sie mit Deutschland und den Deutschen nicht zurechtkommen, 6% wollen  dort eine Arbeit suchen.

Sprache

Lediglich ein Drittel (31%) der TiD meinen, dass sie besser Deutsch als Türkisch sprechen ‐ das deckt sich vollständig mit der entsprechenden Interviewereinschätzung. Besonders gut beurteilen jüngere Befragte ihre deutschen Sprachkenntnisse (70% der unter 30‐Jährigen sprechen besser Deutsch als Türkisch). Allerdings wurden dennoch wie in den Jahren zuvor zwei Drittel der Interviews überwiegend in türkischer Sprache geführt.

Dass das Thema Sprache auch im Hinblick auf die Perspektive der Kinder in Deutschland eine herausragende Rolle spielt, zeigt sich darin, dass 95% der Befragten der Meinung sind, dass türkischstämmige Kinder vor der Schule eine Kita besuchen sollen, um bei Schulbeginn gut Deutsch sprechen zu können. 91% sind der Meinung, dass die Kinder von klein auf Deutsch lernen müssen. Mehr als jeder Vierte stimmt der Forderung zu, dass alle türkischstämmigen Kinder mit Schulbeginn mehrere Stunden pro Woche zusätzlichen Deutschunterricht erhalten sollten.

Gleichzeitig wird jedoch auch der türkischen Sprache eine unverändert hohe Bedeutung zugemessen. Fast 90% sind der Meinung, dass die Kinder unbedingt Türkisch beherrschen müssen, damit sie irgendwann einmal in das Land ihrer Eltern zurückkehren können. Eine wachsende Zustimmung finden auch die Ideen, dass die Lehrer türkischstämmiger Kinder selbst die türkische Sprache beherrschen sollten, um Kindern mit Sprachschwierigkeiten helfen zu können (53%) bzw. das Unterrichten auf Türkisch in der Grundschule, damit alle Kinder dem Unterricht folgen können (48%). Die Ideen rein türkischer Schulklassen oder Schulen stoßen dagegen kaum auf Resonanz.

Einstellungen gegenüber Deutschland / Türkei
Untersuchungsfeld: Soziales System und Politik

Deutschland punktet vor allem mit der sozialen Absicherung, dem hohen Lebensstandard, der persönlichen Sicherheit, Freiheit, der modernen Verfassung und Gesetzgebung sowie (mit etwas Abstand) dem guten Bildungssystem.
Bemerkenswert ist die deutlich bessere Bewertung der politischen Führung/Regierung der Türkei.

Insgesamt zeigt sich ein tendenziell verklärtes Bild über die heutige Türkei, das nur zum Teil auf eigenen Erfahrungen beruht und der Realität in den meisten Fällen nicht standhalten dürfte.

Theoretisches Wahlverhalten

Die Befragten neigen bei den deutschen Parteien ganz überwiegend zur SPD (50%) und zu Bündnis 90/Grüne (26%), die CDU käme lediglich auf 13%, die Linke auf 5% der Stimmen.

Bei den türkischen Parteien erhält dagegen die konservativ‐islamische AKP mit Abstand die meisten Stimmen (61%) ‐ mehr als bei den Türken in der Türkei (52% in einer aktuellen Türkei‐Umfrage). Die eher sozialdemokratisch‐kemalistische CHP würde 25% der Stimmen erhalten, die nationalistische MHP 10%.

Einstellungen zu gesellschaftlichen Themen

Die überwiegende Mehrheit der TiD ist nach wie vor davon überzeugt, dass es richtig war, nach Deutschland zu kommen und dass es in diesem weltoffenen Land jeder unabhängig von der Herkunft zu etwas bringen kann. Für 84% ist klar, dass dabei nur die deutsche Sprache zum Erfolg führen kann. Im Jahr 2010 waren das noch 89%. Auffallend gestiegen sind der unbedingte Wunsch, ohne Abstriche zur deutschen Gesellschaft dazuzugehören und der Integrationswille.
Aber gleichzeitig meinen inzwischen 87% auch, dass die deutsche Gesellschaft stärker auf die Gewohnheiten und Besonderheiten der türkischen Einwanderer Rücksicht nehmen sollte.

Offenbar bezieht sich der gestiegene Integrations‐ und Zugehörigkeitswille vor diesem Hintergrund eher auf die deutsch‐türkische Community insgesamt.

Einstellungen zur Position in Deutschland 

Für das Empfinden eines Lebens zwischen den Welten und ein nach wie vor problematisches Verhältnis der Aufnahmegesellschaft zum Thema Integration spricht z.B. die Tatsache, dass sich 63% der Befragten in Deutschland als Türke und in der Türkei als Deutscher fühlen. Im  Jahr 2010 sagten das lediglich 58%. 47% fühlen sich in Deutschland unerwünscht, nur 62% glauben, dass Deutsche und Türken in Deutschland die gleichen Bildungschancen haben.
Auf der anderen Seite meinen stabil 95%, dass die TiD unbedingt ihre türkische Kultur bewahren müssten, wobei dies für sie offenbar nicht im Widerspruch zur gewünschten Akzeptanz in der deutschen Mehrheitsgesellschaft steht. Vielmehr sind 84% der Meinung, dass man gleichzeitig ein guter Deutscher und ein guter Moslem sein kann.

Nahezu die Hälfte (46%) wünscht sich, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen

Auffallend sind jedoch bestimmte Tendenzen zu einer vermehrten Segregation. So sagen inzwischen 62% gegenüber 40% im Jahr 2010, dass sie am liebsten nur mit Türken zusammen sind. Nahezu die Hälfte (46%) wünscht sich, dass in Deutschland irgendwann  mehr Muslime als Christen wohnen. Vor knapp zwei Jahren war das lediglich jeder Dritte.

Sehr deutlich haben auch die Begründungen für und gegen eine mögliche „Rückkehr“ in die Türkei an Bedeutung gewonnen. Inzwischen glaubt jeder Zweite, in der Türkei gute Chancen auf einen gut bezahlten Job zu haben. Demgegenüber ist die soziale Absicherung in Deutschland zunehmend eine wirksame Barriere für einen größeren Exodus. Inzwischen sagt fast jeder Zweite, dass man bei einer fehlenden sozialen Absicherung im Falle der Arbeitslosigkeit sofort in die Türkei gehen würde.

Religiöse Tendenzen

Bedenklich sind tendenziell zunehmende religiöse Ressentiments, vor allem gegenüber Atheisten und Juden. Parallel dazu findet auch die Aussage, dass der Islam die einzig wahre Religion sei, eine tendenziell höhere Zustimmung als noch im Jahr 2010. Den Bau von noch  mehr Moscheen in Deutschland wünschen sich inzwischen 55% der Befragten, im Jahr 2010 waren es noch 49%.

Grafik: Meinungsforschungsinstitut INFO GmbH

Diese Ergebnisse sprechen durchaus für eine zunehmende Rolle der islamischen Religion im Wertegefüge der TiD, die sich auch in anderen Ergebnissen zeigt. So werden Gleichheit und Gerechtigkeit als deutlich weniger wichtig empfunden. Die Stellung zum Beruf als ausschließliche Gelderwerbsquelle hat sich etwas relativiert. Gleichzeitig ist die Toleranz gegenüber gleichgeschlechtlichen Ehen von 30 auf 26% gesunken, jeder Zweite sieht Homosexualität als eine Krankheit an (vor allem die Älteren). Auch dies deutet auf eine insgesamt gegenüber 2010 etwas konservativere Haltung der Türken in Deutschland hin.

Rollenverständnis und Familie

Auch aus den Ergebnissen hinsichtlich des Rollenverständnisses in der Familie und der sexuellen Freiheit finden sich Hinweise auf eine tendenziell verstärkte Rückkehr zu traditionellen Werten und Vorstellungen.

Soziale und gesellschaftliche Toleranz

Für eine deutlich geringere Toleranz als in Deutschland üblich sprechen auch die folgenden Ergebnisse:

  • Nur 26% der TiD sind für die Zulassung gleichgeschlechtlicher Ehen.
  • 48% der TiD befürworten die Todesstrafe (Tendenz zunehmend).
  • 72% (2010: 65%) der TiD empfinden Sterbehilfe als „schlimm“.
  • Einen Schwangerschaftsabbruch beurteilen 64% der TiD als schlimm.
  • Eine homosexuelle Beziehung von Männern lehnen 73% (2010: 69%) der TiD ab.

Religiosität

Von den befragten TiD sind 37% streng religiös, nur 9% bezeichnen sich als „nicht religiös“. Der Anteil der streng Religiösen ist seit 2010 tendenziell angestiegen. 44% beten mindestens einmal täglich, 34% üben sogar alle vorgeschriebenen fünf Gebete pro Tag aus. Der höchste  Anteil von zumindest eher Religiösen (Skalenwerte 6‐10) findet sich überraschenderweise in  der jüngsten Altersgruppe. Die insgesamt etwas „radikaleren“ Ansichten gerade der jüngsten Generation gerade bei  religiösen Aspekten sind möglicherweise auf die Entwicklung eines neuen Selbstbewusstseins zurückzuführen, das einerseits wahrscheinlich eine Antwort auf den empfundenen gesellschaftlichen Druck ist, andererseits jedoch auch auf die empfundene Position „zwischen den Welten“ zurückzuführen sein dürfte.

Aktion „Lies!“

Gerade die jungen Menschen mit türkischem Migrationshintergrund befürworten die kostenfreie Koranverteilung in deutscher Sprache. 63 Prozent der 15 bis 29‐Jährigen finden  die Aktion “Lies!” sehr gut bzw. eher gut. Dies könnte auf eine erstärkte Rückbesinnung  gerade der jungen Generation auf religiöse Werte der Heimat ihrer Eltern zurückzuführen sein ‐ ohne dass sich daraus bereits ein unmittelbarer Trend zum politischen Islamismus ableiten ließe.

Bei den älteren Türken in Deutschland, die ja überwiegend selbst eingewandert und daher politisch von Laizismus und Kemalismus in der Türkei geprägt sind, stößt die Aktion „Lies!“ dagegen überwiegend auf Ablehnung. Knapp 70 Prozent der über 50‐Jährigen sprechen sich dagegen aus.“ Die Spendenbereitschaft für die Aktion „Lies!“ ist deutlich geringer als die grundsätzliche Zustimmung, aber dennoch wäre mehr als jeder Fünfte bereit, die Aktion “Lies!” auch finanziell zu unterstützen. Auffällig ist auch hier, dass 36 Prozent jungen Türken von 15 ‐ 29  Jahren in Deutschland sagen, sie würden die Aktion auch finanziell unterstützen.“

Fazit:

Insgesamt zeigt die Studie ein schlechtes Bild der Integration türkischen Migranten. Häufiger ist der Wille zu Integration und Zugehörigkeit in Deutschland zu erkennen, wenn es um wirtschaftliche oder bildungspolitische Belange geht. Bedenklich aber sind die zunehmenden religiösen Ressentiments, vor allem gegenüber Atheisten und Juden. Ob der Hamburger Staatsvertrag (blu-NEWS berichtet) hier der Weg in die richtige Richtung ist, darf wiederum bezweifelt werden. (BS)

Vollständige Studie des Meinungsforschungsinstitute INFO GmbH (Berlin)

Artikelbild: blu-NEWS
Grafiken: Alle Rechte bei Meinungsforschungsinstitut INFO GmbH

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blu-NEWS

(7) Readers Comments

  1. das ist ja mal eine ansage – und wohin bitteschön sollen wir deutschen dann auswandern, damit wir auch diesen wünschen nachkommen können ??? :-(

  2. Man könnte sich deutsche Enklaven vorstellen. Oder Stadtteile mit Eingangsschildern wie: “Sie betreten ein mehrheitlich von Deutschen bewohntes Gebiet. Trotzdem wird hier die Scharia angewandt.” – Eigentlich sehe ich keine allzugroßen Hoffnungen mehr. Ich glaube, dieses Spiel haben wir verloren.

  3. Muslimische Polizisten in England 10 mal Korrupter als weisse Engländer!

    http://www.guardian.co.uk/uk/2006/jun/10/race.topstories3

    Secret report brands Muslim police corrupt

    Fury over internal Met study which says Asians need special training

    Sandra Laville and Hugh Muir
    The Guardian, Saturday 10 June 2006

    A secret high-level Metropolitan police report has concluded that Muslim officers are more likely to become corrupt than white officers because of their cultural and family backgrounds.

    The document, which has been seen by the Guardian, has caused outrage among ethnic minorities within the force, who have labelled it racist and proof that there is a gulf in understanding between the police force and the wider Muslim community. The document was written as an attempt to investigate why complaints of misconduct and corruption against Asian officers are 10 times higher than against their white colleagues.

    The main conclusions of the study, commissioned by the Directorate of Professional Standards and written by an Asian detective chief inspector, stated: “Asian officers and in particular Pakistani Muslim officers are under greater pressure from the family, the extended family … and their community against that of their white colleagues to engage in activity that might lead to misconduct or criminality.”

    It recommended that Asian officers needed special anti-corruption training and is now being considered by a working party of senior staff.

    The report argued that British Pakistanis live in a cash culture in which “assisting your extended family is considered a duty” and in an environment in which large amounts of money are loaned between relatives and friends.

    The leaking of the report comes at a time when the Met needs the cooperation and trust of the Muslim community more than ever and as the force tries to contain the fallout from last week’s anti-terrorist raid in Forest Gate in which a man was shot. The first version was considered so inflammatory when it was shown to representatives from the staff associations for black, Hindu, Sikh and Muslim officers, that it had to be toned down. There are 31,000 officers in the Met – 7%, or 2,170, are black and minority ethnic; among these an estimated 300 are Muslim.

    One Muslim officer with the Met said: “It is like saying black officers are more likely to be muggers. Today it is Muslim officers who are treated as the Uncle Toms. How can they say to the Muslim community ‘trust us’, when they don’t even trust their own Muslim officers.”

    Ahmanrahman Jafar, vice-chairman of the legal affairs committee of the Muslim Council of Britain, said it was shortsighted of the Met to be alienating its Muslim officers at such a sensitive time.

    “We’ve got about 1,000 wrongful anti-terrorist arrests since 9/11 and I believe that if Muslim officers were involved in looking through that intelligence and understanding the context, we would have far greater efficiency in the police force and a far greater prosecution rate,” he said. To support its conclusions, the report gives examples of cases in which Pakistani Muslim officers have been accused of corruption and misconduct. According to its critics, the report gives insufficient weight to the motivation of those who made the complaints or issues of institutional racism.

    Superintendent Dal Babu, chairman of the Association of Muslim Officers, said the report had racist undertones. “We are gravely concerned about its contents and the message it sends to recruits and potential recruits,” he said.

    George Rhoden, chair of the Metropolitan Black Police Association added. “We have made it clear that we disagreed totally with the conclusions … the whole thing needs to be researched in a much more comprehensive way.”

    ps:Speichert den Link und setzt es unter jeden Artikel in einer Deutschen Zeitung in dem es um mehr Moslems im Polizeidienst geht!!!

  4. Wir Auswandern ??? Das wird nicht nötig sein, wenn man sich die Geburtenentwicklung der Bückbeter (Sie Bücken sich nunmal beim Beten) so anschaut.

  5. “Häufiger ist der Wille zu Integration und Zugehörigkeit in Deutschland zu erkennen, wenn es um wirtschaftliche oder bildungspolitische Belange geht”

    Das überrascht mich nicht, so sind doch Kindergeld, Wohnungsgeld, Hartz IV usw. eine recht angenehme Erfindung unseres Staates, der ja ansonsten lt. Aussage vieler Einwanderer die reinste Hölle für sie darstellt.
    Bildungspolitische Zugehörigkeit von unseren überwiegend muselmanischen Einwanderern verstehe ich persönlich wohl nur im Kontext mit dem Bau neuer Moscheen und Koranschulen.

  6. Ich würde mal sagen nur noch Unterstützung in dem Umfang wie man selbst ins Sozialsystem eingezahlt hat, dann ein generelles Kopftuchverbot in der Öffentlichkeit und wenn der Wohnsitz(der im Pass steht) in Deutschland ist, ist in der Öffentlichkeit deutsch zu sprechen.

    Kriminalität(egal welches Vergehen, ab einer Verurteilung von mind. 6 Mo. zur Bewährung) führt zur automatischen Abschiebung bzw. Aberkennung der Staatsbürgerschaft und danach zur Abschiebung(bei in D geborenen zur Abschiebung ins Heimat/Herkunftsland der Eltern) – Sippenhaft ist seit Fr. Drygalla ja üblich!!!

    Ein Jahr nach EInwanderung muss die deutsche Sprache in soweit beherrscht werden, dass Behördengänge, sowie eine Teilnahme am geregelten Leben(einkaufen, etc.) möglich ist, wenn nicht Abschiebung mitsamt der Sippschaft.

    Man muss es den Leuten nur einfach machen zu gehen, keine Unterstützung und sie gehen freiwillig!!!

  7. “Die Befragten neigen bei den deutschen Parteien ganz überwiegend zur SPD (50%) und zu Bündnis 90/Grüne (26%), die CDU käme lediglich auf 13%, die Linke auf 5% der Stimmen.

    Bei den türkischen Parteien erhält dagegen die konservativ‐islamische AKP mit Abstand die meisten Stimmen (61%) ‐ mehr als bei den Türken in der Türkei (52% in einer aktuellen Türkei‐Umfrage). Die eher sozialdemokratisch‐kemalistische CHP würde 25% der Stimmen erhalten, die nationalistische MHP 10%.”

    Dann ist ja klar, warum die Türken mit deutschem Pass hier linke Parteien bevorzugen: Deren Politik ist am ehesten den Zielen der AKP nützlich.

    Muslimische Mehrheiten erwünscht? Da kann man sich ja ausmalen, welches Schicksal uns Nicht-Muslime hier erwartet, wenn da nicht eingeschritten wird.

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