Gesellschaft News — 15 Juli 2012

Neo-Linke Piratenpartei geben sich als Gutmenschen

Bundesvorstand der linken Piratenpartei (Bild: Bastian Haas; Quelle: Wikipedia; Rechte: siehe unten)

Laut der linken Piratenpartei sei die Unterbringung der Menschen in deutschen Flüchtlingslagern „teilweise unmenschlich”.

Die Asylbewerber in Deutschland seien über Jahre in Mehrbettzimmern untergebracht, die sich oftmals in alten Kasernen oder Containern befänden und von Stacheldraht umgeben sind. Kinder, die dort geboren wurden, würden Deutschland nur so kennen, kritisiert Johannes Ponader, politischer Geschäftsführer der Piratenpartei Deutschland, die derzeitige Asylpraxis. Deshalb rufen die Piraten jetzt zur Unterstützung der ePetition von Hatamikia Soheil auf, um eine Reform des Aufenthaltsrechts anzustrengen. Hatamikia Soheil befindet sich derzeit in Würzburg mit einer Gruppe weiterer Asylsuchenden im Hungerstreik.

Die linke Piratenpartei kritisiert, dass nach der aktuellen Gesetzeslage  Asylsuchende durch die Residenzpflicht „ohne konkreten Anlass” in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden. Die Piraten kritisieren weiter, dass Asylsuchende keine integrativen Hilfen wie zum Beispiel kostenlose Deutschkurse erhalten würden. Einkaufsgutscheine statt Bargeld, die Unterbringung in baufälligen Gebäuden, die oft Monate lang dauernde Antragsbehandlung durch deutsche Behörden, verweigerte Arbeitserlaubnisse und erschwerte Familienzusammenführungen würdem  die Situation zusätzlich verschlimmern.

Leichtfertiger Umgang mit dem Begriff „unmenschlich”

„Die Menschenwürde wird in deutschen Asyllagern mit Füßen getreten. Flüchtlinge, die wegen Hunger, Krieg oder anderer Katastrophen nach Deutschland kommen, bekommen überhaupt nicht die Möglichkeit, sich einzufinden. Diese Praxis muss schnellstens ein Ende haben”, erklärte Ponader, der zuletzt negativ in die Schlagzeilen geraten ist.Ponader, der sich selbst, wie viele Linke, als „Lebenskünstler” bezeichnet, bezog als politischer Geschäftsführer der Piratenpartei bis vor kurzem noch Arbeitslosengeld II und zeigte sich äußerst beleidigt als dies medial kritisiert wurde.

Einmal mehr steht hier also eine Forderung der Linken in Raum mehr Geld auszugeben, das von den immer weniger werdenden deutschen Steuerzahlern erst einmal aufgebracht werden muss. Auch wird von der Piratenpartei der Begriff „unmenschlich” äußerst leichtfertig verwendet, wenn man die Lebenssituation der Asylsuchenden in ihren Herkunftsländern betrachtet. (TH)

Artikelbild: Bundesvorstand der linken Piratenpartei (Bild: Bastian Haas; Quelle: Wikipedia; Rechte: siehe Link)

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(3) Readers Comments

  1. Ja liebe Piraten, kein Problem, die Asylanten bekommen mehr und genau diesen Betrag ziehen wir euch von der Parteienfinanzierung ab und schwupp die wupp müsst Ihr noch Geld mitbringen!!!

  2. Dem könnte leicht abgeholfen werden. Es dürfte Keiner mehr ins Land gelassen werden! Dann können sie ihre Sitten und Gebräuche in ihren Heimatländern ausleben. Die sie ja des öfteren trotz der angeblichen Gefahr für ihr Leben besuchen. Die Seeverbrecherpartei macht für die shariarotgrünlinken den “Nützlichen Idioten” und besteht aus Arbeitsscheuen und Sozialschmarotzern!

  3. In Japan lassen die auch fast keine Flüchtlinge rein und gut ist. Deutschland ist kein Sozialamt!

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