Gesellschaft News — 28 Juni 2012

Eine friedliche christliche Gruppe muss nach heftigen Attacken auf Geheiß der Polizei ein Festival verlassen

Auch und gerade in Amerika ist Multikulti zur Staatsdoktrin geworden. Daher feiert man die linke Sicht von der Welt, die angebliche Vielfalt und die Zusammengehörigkeit der Religionen und blendet Probleme gerne aus.

Doch diese holen jede noch so schöne und die Welt umarmende Ideologie erbarmungslos ein. Das wurde auch bei einem muslimischen Festival in der amerikanischen Stadt Dearborn mehr als deutlich. Denn Christen waren auf dem Multikultifestival nicht willkommen, schließlich ist muslimisch ein Festival nur, solange Christen nicht ihr Coming Out als Ungläubige haben.

In dem folgenden Video nahm eine christliche Gruppe die Reaktionen der Muslime auf ihr Bekenntnis zur Bibel und zu Jesus Christus per Videokamera auf. Auch auf auf Chip gebannt wurde die Nicht-Reaktion der Polizei auf die muslimischen Ausschreitungen. Vielmehr wurden die Christen, die auf ihren T-Shirts solche provokanten Sprüche wie „Vertaue auf Jesus“ hatten, durch die Ordnungshüter zu den Störern der öffentlichen Ordnung erklärt. Daher mussten die Christen ihr Vertrauen in Gott wirklich unter Beweis stellen als sie von der Polizei im Stich gelassen und einer Meute von aggressiven Muslimen auf dem Festival ausgesetzt wurden.

Was wirklicher Mut bedeutet

Das Video beginnt mit dem Ausschnitt einer Rede des derzeitigen amerikanischen Präsidenten in Dearborn am 18. April und damit zwei Monate vor dem Festival der Religionen. Darin bedankt sich der demokratische Politiker für den bewiesenen Mut seiner Unterstützer. Schließlich hätten seine Anhänger einem Kandidaten mit dem Namen Barak Hussein Obama ihre Hilfe angedeihen lassen. Obama spielt damit darauf an, dass sein Name muslimisch ist.

Zwei Monate später zeigt sich allerdings, wozu in Dearborn wirklich Mut gehört. Das machen bei dem dann stattfindenden Festival diejenigen deutlich, die sich zu einer anderen Religion als der islamischen bekennen. Vielmehr machen das die Anhänger der Scharia-Religion in Dearborn nur allzu deutlich.

Zunächst wird dem Sprecher der christlichen Gruppe durch die Polizei erklärt, sie dürfe kein Megafon einsetzen. Doch der Sprecher der Gruppe, Ruben Israel, möchte wissen, warum nicht. Schließlich habe man letztes Jahr doch schon ein solches eingesetzt. Es habe sich doch wohl seit letztem Jahr kaum das Gesetz geändert, gibt Israel zu bedenken. Doch der Hüter von Recht und Ordnung weißt darauf keine rechte Antwort und verweist auf seine Befehle.

Auf die Frage Israels, ob die Polizei die christliche Gruppe beschützen werde, wenn Gegenstände auf sie geworfen würden, sichert der Polizist ein Einschreiten zu. Das Bewerfen sei schon erfolgt, erwidert Israel, und man habe dieses auf Video dokumentiert. Da rät der wackere Polizist, man möge das Video bei den „richtigen Stellen einreichen“. Den Vorwurf, das Gesetz nicht anwenden zu wollen, wenn es um sie (die Christen) gehe, weist der Mann des Gesetzes zurück.

Gegenstände prasseln auf die Christen nieder

Was dann folgt, ist beklemmend, atemberaubend und zutiefst erschütternd. Ein wild gewordener Mob von Muslimen beschimpft die völlig friedlichen Christen, die zum Zeichen der Gewaltlosigkeit ihre Hände heben, und bewirft diese mit allen möglichen Gegenständen.

Ein Teilnehmer der tapferen kleinen Gruppe wird mit einem Stück Beton am Hinterkopf getroffen. Die Polizei reitet derweil friedlich und unterbeschäftigt durch die aufgebrachte Menge von Muslimen und kümmert sich nicht weiter. Von dem lokalen TV-Sender befragt, ob ihr Bekenntnis zu Jesus und zur Bibel nicht provokant sei, erwidert Israel, es sei wohl klar die islamische Religion, die provoziere. Was provokant sei, wäre anderen den Kopf abzuschlagen.

Kurz danach regnen wieder Gegenstände auf die Gruppe herab während die Polizei sich weiterhin vornehm zurückhält. Doch „schon“ 30 Minuten nach Beginn der Attacken, bequemt sich die Ordnungsmacht zu erscheinen. Ihr Einschreiten besteht nun darin, die christliche Gruppe darüber aufzuklären, dass sie eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung sei. Man habe im Übrigen auch nicht die Mannschaftsstärke (um sie zu beschützen). Die Staatsmacht gibt der christlichen Gruppe zu verstehen, dass sie gehen könne oder auf sich gestellt sei. Auf ihrem weiteren Marsch, den die Polizei nicht begleitet, werden die Anhänger Jesu mit Wasser und Urin bespritzt.

Gefahr geht von Christen aus

Dann schreitet die Polizei doch noch ein. Die Christen, die auf ihren T-Shirts und Plakaten sich zu Jesus und der Bibel bekennen, werden zur Gefahr erklärt. Schließlich hätte der Sprecher der Gruppe, Ruben Israel, schon ein blutverschmiertes Gesicht, stellt der Stellvertretende Chef der Einsatzkräfte, Dennis Richardson, lakonisch fest. Daher seien sie auch eine Gefahr für sich selbst.

Daraufhin wird Richardson darüber aufgeklärt, dass sich die Gefahr immer dann ergäbe, wenn die Polizei den Ort des Geschehens verlasse. Denn schließlich würde die christliche Gruppe mit Gegenständen beworfen, wenn die Polizei nicht mehr anwesend sei. Doch mit messerscharfen Verstand ausgestattet erklärt der Polizist Richardson, das Bewerfen werde dadurch verursacht, dass die Christen Dinge bekannten, die den ihnen (den Muslimen; Anm. d. Red.) nicht gefielen.

„Wir sagen aber gar nichts, sondern heben nur unsere Tafeln hoch. Sind die Inhalte der Tafeln jetzt schon illegal?“ , erwidert Israel. Wie dem auch sei, wird Israel durch die Polizei beschieden, sie sollten gehen.

Allerdings wollen Israel und seine Begleiter auf ihrem Recht bestehen, ihre eigenen Ansichten zu vertreten. „Das ist aber nicht Ihre Entscheidung“, mischt sich der Direktor für Sicherheit und Ordnung im Büro des Sheriffs, Mike Jaafar, ein. „Wir waren bisher sehr freundlich zu Ihnen, aber jetzt müssen Sie gehen. Wir würden Sie ja gerne schützen“, fährt Jaafar fort, „aber es geht nicht.“

Von wie vielen Flaschen wurden Sie getroffen?

Den Christen wird nun deutlich gemacht, dass es doch „offensichtlich“ sei, dass das, was sie zu den Muslimen sagten und diese zu ihnen, eine Gefahr hervorrufe. „Von wie vielen Flaschen und Gegenständen sind Sie eigentlich getroffen worden“, fragt der Stellvertretende Chef der Einsatzkräfte, Richardson, Israel. „Keine Ahnung, ich habe darüber die Übersicht verloren.“, erklärt dieser.

Richardson besteht darauf, dass die Christen das Festival verlassen. Schließlich habe man einfach nicht genug Polizisten, um sie bei dem Multikulti-Fest zu schützen. Daraufhin will Israel wissen, warum der Bedarf an Einsatzkräften nicht früher erkannt worden sei. Schließlich habe seine Gruppe auf Antrag durch die Stadt Dearborn eine Erlaubnis für ihre Versammlung erhalten. „Wir haben auch das Büro des Sheriffs kontaktiert, doch haben wir keine Antwort erhalten.“

„Ich glaube (sic!), Sie haben eine schriftliche Antwort erhalten“, behauptete Richardson. „Mein Anwalt sagt mir, uns sei keine Antwort zugesandt worden“, erwidert Israel. Überhaupt sei diese Situation nur eingetreten, so der Sprecher der bekenntnisfreudigen Christen, da die Polizei es im Vorjahr zugelassen habe, dass die Situation damals und in der Folge dieses Jahr noch weiter eskaliert sei.

Israel erinnert Richardson auch an die juristischen Folgen. „Ihr (die Polizie, Anm. d. Red.) habt doch schon eine Klage wegen Missachtung der Meinungsfreiheit verloren und den nächsten Prozess werdet ihr auch wieder verlieren.“

Das ganze Festival ist ein Bereich für Meinungsfreiheit

„Die Handeslkammer (augenscheinlich Ausrichterin des Festivals; Anm. der Red.) hat keinen Bereich für die Meinungsfreiheit einrichten wollen“, meint Richardson erkennbar überfordert. Dies wird auch daran deutlich, dass er später erklärt, das gesamte Festival sei ein Bereich der Meinungsfreiheit. Die Christen erklären, sie wären (immerhin mit der Erlaubnis der Stadt) hier, um ihre Rechte zu verteidigen. Daraufhin erklärt Richardson, die Rechte aller zu verteidigen. „Wo waren Sie denn dann als man mit Flaschen nach uns warf“, fragt Israel. „Wir haben Leute ergriffen“, behauptet Ordnungshüter Richardson.

„Nein, die Polizisten haben einfach weggesehen“, widerspricht ihm Israel. „Die wollten nichts damit zu tun haben“, fährt er fort.

Doch nun hat sich die Polizei zum Handeln entschlossen – und will die Christen von dem Platz verweisen. Schließlich solle niemand verletzt werden, sagt man Israel und das blutverschmierte Gesicht. Es müsse der christlichen Gruppe doch klar sein, dass die Situation weiter eskalieren würde, wenn sie vor Ort blieben.

Verhaftung ja oder nein?

„Werden wir verhaftet, wenn wir bleiben?“, will Israel wissen. Richardson eröffnet den völlig friedlichen Christen daraufhin: „Wahrscheinlich!“
„Werden wir nun verhaftet oder nicht?“, beharrt Israel auf eine klare Auskunft.

Doch um eine klare Antwort drückt sich der Hüter des Gesetzes. Erst nach einer kurzen Beratung der Polizeikräfte wird den Anhängern Jesu angedroht, wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses vorgeladen zu werden, wenn sie nicht gingen. „Schaut Euch doch mal an. Das ist doch vollkommen verrückt“, blafft Richardson Israel und seine Begleiter an.

Auch von dem Einspruch, die Polizei belohne das gewaltsame Verhalten des Mobs, lässt sich die Ordnungsmacht nicht mehr abbringen und führt die Christen unter den Klängen arabischer Musik weg. Doch so wenige Polizisten zum Schutz der Christen zur Verfügung standen, so viele sind nun damit beschäftigt, die friedliche Gruppe Israels bei ihrem Auszug zu begleiten.

Auf der Heimfahrt zeigt Polizei Stärke

Auf der Heimfahrt werden die Christen durch zwei Einsatzwagen der Polizei angehalten. Auch hier kann die ansonsten völlig unterbesetzte Polizei mit zwölf Beamten aufwarten.

In einem weiteren Ausschnitt der Rede Obamas am Ende des Videos macht der Präsident Amerikas deutlich, wie schnell sich Wandel vollziehe, wenn man nur entschlossen handle. „Und nach nur drei Jahren seit meiner Wahl kann man sehen, wie der Wandel aussieht“ meint Obama.

Es ist fraglich, wie weit der Präsident der Vereinigten Staaten für den Einsatz der Polizei vor Ort verantwortlich ist. Aber der Geist der Multikulturalität weht unter Obama schon besonders heftig über das eins als „God´s own country“ genannte Amerika. Ein muslimisches Festival zeigt, dass sich das Land der Freien zu Allah´s own country zu entwickeln droht. Oder mit der richtigen kulturellen Kompetenz ausgedrückt: Vom Dar al Harb zum Dar al Islam.

Dass man mit einer anderen Sicht auf seine Religion auch anders als in dem unten eingebetteten Video umgehen kann- auch wenn man sehr harsche Kritik ertragen muss – sieht man an dem hier verlinkten Video, das am Rande des Kirchentages in München aufgenommen wurde. Dabei wurde sogar hingenommen, dass Christein als Schweine beschimpft wurden, was dann allerdings schon jenseits jeder – zumal berechtigten – Kritik ist. (CJ)

Hier das Video aus Dearborn:

 

Artikelbild: Screenshot (Video YouTube; Quelle: YouTube; Rechte: siehe Link)

Share

About Author

blu-News

(9) Readers Comments

  1. Wenn ich das Video jetzt nicht gesehen hätte und mir nur davon einer erzählt hätte, würde ich es kaum glauben und sagen, überall aber doch nicht in Amerika…

    Unglaublich. Was man sich alles gefallen lassen muss.

    Aber eins ist klar, egal wo auf der Welt Muslime sind überall gleich und auf Dauer scheint ein friedliches Zusammenleben unmöglich… doch den Linken scheint genau das zu gefallen…

  2. Den Linken und ihrer geist- und ahnungslosen Gefolgschaft gefällt es nicht nur, nein sie fördern das Entstehen solcher Zustände mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Auch ( und gerade) mit kriminellen Aktionen. Und unser “Rechtsstaat” schaut zufällig jedesmal woanders hin.

  3. Wir berichten Live von den Buchverbrennern der Tea Party.
    This is “The United West” News!

    Morgen berichten wir wieder von der PRO Köln Front wo Muslike mal wieder auf den Gehweg gepinkelt haben!

    Btw
    wie wäre es mal ausnahmsweise mit harten Fakten?

    http://www.fbi.gov/stats-services/publications/terrorism-2002-2005/terror02_05

    Demnach haben sogar Juden mehr Terrorakte im Namen ihrer Religion verübt als Muslime.
    Schocking!
    Das werdet ihr sicher auf keinem “The United West” News Video sehen.
    Genauso kein Bericht von marodierenden rechten White Power Milizen o.ä.
    Aber die Musel sind das Problem!
    Sichaaaaa

    Einfach augen zu und dem blöken folgen.

  4. Ihre Antwort bezieht sich nicht auf den hier dargelegten Sachverhalt. Verstehe ich Sie richtig, daß Sie einem Bürgerkrieg das Wort reden, in dem nun jeder, der einer Ideologie anhängt mit Verweis auf mögliche Straftaten anderer unbehindert durch den Rechtsstaat zur Waffe greifen sollte?

  5. Welcher Sachverhalt? Hier wird ein Video sowie die Propaganda eines rechtsaußen Portals extrapoliert.
    Nicht nur das.
    Wir haben es hier mit einem Sprachrohr einer Vereinigung zu tun die unter anderem aus Fudichristen, Ausländerhassern, Milizen, White Power Terroristen u.ä. besteht. Eine Gruppe die für die USA eine erheblich größere Gefahr darstellt als alle Muslime dort zusammen.

    Nichts davon wird hier reflektiert. Es wird hingenommen und in das eigene Weltbild eingefügt.
    So viel zu bürgerlich, liberal, unabhängig.

  6. Naja, in dem von Ihnen erwähnten Bericht wird ja auch das sprayen der Bootschaft “Stop Deforestation” mit gleichem Tonfall wie ein Bombenattentat genannt. Sehr eindrucksvoll.
    Nur weiß ich nicht ganz wo die Stelle in Ihrer Erklärung auftaucht, die das Aussetzen der Bürgerrechte, und das auch noch selektiv (darum geht es hier), nachvollziehbar erklärt.

  7. Das sollte eine Antwort an die Party-News sein…

  8. Die harten Fakten aus der FBI-Seite sind:

    Jewish Defense League 3 Tote in den 1980iger Jahren;
    Al-Kaida und Co. knapp 3000 Tote bis 2005.

    Um die 20 Anschläge der JDL in den 80igern;
    um die 50 von Öko- und Tierrechtsfanatikern bis 2005.

    Kognitive Dissonanz haben eben immer nur die Anderen.

  9. Ich bin zwar nicht gläubig, jedoch katholisch getauft. Für mich ist es unbegreiflich, das es in einem Land mit freier Meinungsäußerung unmöglich ist sich zu äußern! Es ist einfach unglaublich was dort geschehen ist! Ich kann ja meinetwegen halb links (SPD) oder halb rechts (CSU) denken. Jeder sollte sich jedoch gegen fundamentale Ideologien zur Wehr setzen! Egal ob Sie faschistisch, kommunistisch oder islamisch durch die freie Welt geistern.
    Ich bin im Osten Deutschlands geboren, vor der Wende freigekauft worden, habe mich mit der deutschen Vergangenheit beschäftigt um in einem Kampf der religiösen Kulturen anzukommen? Nein! Ich liebe Europa mit allen aufgeklärten Freiheiten! Und ich werde alles Mögliche dafür tun das es so bleibt!
    Volker R. Conrad

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>