Hintergründe — 13 April 2012

Leitartikel: Die Schattenseiten des Korans

Der bekannteste deutsche Salafist: Hassprediger Pierre Vogel (Bild: Schängel; Quelle: Wikipedia; Rechte: Siehe unten)

Das Vorhaben einer salafistischen Gruppe, 25 Millionen Korane zu verteilen, stößt zunehmend auf Kritik in Medien und Politik. Die Druckerei, in der die Korane produziert werden sollten, kündigte an zu prüfen, welche Folgen eine Stornierung des Auftrags hätte. Zudem rücken auch die Drohungen der Salafisten gegen Journalisten zunehmend in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Selbst die Frankfurter Rundschau (FR) nahm mittlerweile dazu Stellung.

Wie blu-News berichtete, wurde in einem Youtube-Video ein FR-Journalist von Islamisten offen bedroht. Mittlerweile verdichten sich die Hinweise, dass es zwischen dem Produzenten des Films und der salafistischen Gruppe, die derzeit unter dem Motto “Lies!” 25 Millionen Korane in Deutschland verteilen will, eine Verbindung gibt. Der Verdacht lag ohnehin nahe, da in dem Video mehrere Artikel eingeblendet wurden, in denen über die Koran-Verteilung der Gruppe “Dawa-FFM” berichtet wurde. Das Video wurde mittlerweile auf Youtube gelöscht. Neben dem FR-Redakteur Timur Tinç wurde auch ein Journalist vom Berliner Tagesspiegel bedroht.

Strafrechtliche Ermittlungsverfahren

In einer Kurzmeldung teilte das Bundesinnenministerium (BMI) mit, dass es “die aktuellen salafistischen Bestrebungen sehr ernst” nehme. Das BMI habe bereits im Dezember 2010 ein vereinsrechtliches Ermittlungsverfahren gegen den salafistischen Verein “Einladung zum Paradies” (EZP) mit dem Ziel des Verbots eingeleitet. Nach mehreren Hausdurchsuchungen habe sich der Verein jedoch selbst aufgelöst. Dennoch habe der Verfassungsschutz den Salafismus “besonders im Visier” und beobachte die Szene mit “nachrichtendienstlichen Mitteln.” Weiter heißt es in der Mitteilung: “Es ist für uns absolut nicht hinnehmbar, dass in Deutschland Journalisten bedroht werden und damit die Pressefreiheit eingeschränkt wird. In den hierzu bekannt gewordenen Fällen werden bereits strafrechtliche Ermittlungsverfahren durchgeführt.”

Mittlerweile nahm sogar die Frankfurter Rundschau selbst Stellung zu den Drohungen gegen ihren Redakteur. In einem aktuellen Artikel zum Thema wird in einem Infokasten erklärt, dass “Journalisten der Frankfurter Rundschau beschimpft und gedroht” würde und die Staatsanwaltschaft in dem Fall ermitteln würde. Den Namen des Bedrohten nennt die FR allerdings nicht. Angesichts der Tatsache, dass ein Redakteur der Zeitung derart offen bedroht wurde, erscheint die Berichterstattung merkwürdig zurückhaltend.

“Das müssen auch religiöse Eiferer akzeptieren”

Deutliche Kritik an dem Vorgehen der Salafisten übten derweil verschiedene Politiker. “Der Koran wird hier für extremistische Umtriebe gebraucht”, sagte beispielsweise Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU). Der türkischstämmige Chef der Grünen, Cem Özdemir, sagte gegenüber Welt-Online: “Es ist offensichtlich, dass mit dieser Aktion die Strategie verfolgt wird, sich als Sprachrohr der Muslime darzustellen und den vermeintlich einzig wahren Islam zu propagieren. Das darf man den Salafisten nicht durchgehen lassen.”

Derweil prüft die Ulmer Druckerei, in der die Korane produziert werden sollen, ob sie den Auftrag stornieren kann. “Für uns ist die politische Dimension neu. Wir wollen uns da nicht einmischen”, teilte ein Sprecher des Unternehmens mit. Besonders deutlich wurde hingegen der Deutsche Journalisten-Verband (DJV), dessen Vorsitzender Michael Konken die Drohungen gegen Journalisten verurteilte: “Kritische Berichterstattung gehört zum Kern der demokratischen Gesellschaft”, sagte Konken. “Das müssen auch religiöse Eiferer akzeptieren.”

“Beleidigung unter dem Deckmantel der Demokratie”

Allerdings zeigt sich auch in der aktuellen Berichterstattung eine unrühmliche Seite der gegenwärtigen deutschen Medienzunft. Während die Drohungen der Salafisten gegen die Journalisten von FR und Tagesspiegel öffentlich kritisiert werden, ignorieren alle Mainstreammedien in ihrer Berichterstattung, dass es auch ein weiteres Drohvideo gab, das sich gegen Islamkritiker, insbesondere die Internetseite Politically Incorrect (PI) richtete.

Das Video, in dem Kritik am Islam als “Beleidigung unter dem Deckmantel der Demokratie” bezeichnet wurde und in dem Islamkritiker als “Affen und Schweine” beleidigt wurden, wurde mittlerweile ebenfalls auf Youtube gelöscht, da “der Uploader sein Youtube-Konto geschlossen hat”.

Mit Demokratie und Rechtsstaat nicht vereinbar

Ungeachtet der zunehmenden Kritik wollen die Salafisten um den Kölner Geschäftsmann Ibrahim Abou Nagie ihre Koran-Aktion am kommenden Wochenende fortsetzen. Da mittlerweile allerdings sogar in Nachrichtensendungen wie den ARD-Tagesthemen über die extremistische Gruppe informiert wurde, dürfte den Salafisten künftig größerer Gegenwind auf Deutschlands Straßen drohen.

Bislang sind die meisten Bürger auf Grund der flächendeckenden Ächtung von Islamkritik in deutschen Medien gänzlich unaufgeklärt über die verschiedenen Strömungen des Islam. Der Salafismus ist zweifelsohne eine der rückständigsten Interpretations-Formen des Islam. Nach Vorstellung der Salafisten ist der Koran das wörtlich überlieferte Wort Gottes. Sie streben nach einer Gesellschaft, die dem Vorbild der arabischen Gesellschaft im frühen Mittelalter entspricht. Das islamische Rechtssystem Scharia ist aus Sicht der Salafisten die einzig gültige Rechtsnorm. Mit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ist diese fundamental-religiöse Sichtweise freilich nicht vereinbar.

In engem Kontakt zum islamischen Terrorismus

Dennoch erfreut sich der Salafismus im Deutschland des 21. Jahrhunderts beachtlichen Zulaufs. Vor allem auf Jugendliche aus bildungsfernen Schichten wirkt das simple Weltbild und das primitive Wertesystem der Salafisten offenbar anziehend. Auch zunehmend viele deutsche Jugendliche konvertieren auf Anwerben der Salafisten zum Islam und gelangen so in die Fänge dieser Extremisten.

Der Salafismus steht in engem Kontakt zum islamischen Terrorismus. Sowohl der Attentäter von Toulouse, Mohammed Merah, als auch der Attentäter vom Frankfurter Flughafen, Arid Uka, wurden unter anderem von salafistischem Gedankengut zu ihren Taten verleitet. Mehrere deutsche Konvertiten, die der salafistischen Szene angehören, sind derzeit in Terrorcamps in Afghanistan, Pakistan und Somalia – um dort zu Terroristen ausgebildet zu werden.

Die Schattenseiten der koranischen Überlieferung

Der Salafismus stellt damit eine existenzielle Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung dar. Problematisch ist in diesem Zusammenhang, dass sich der Salafismus der islamischen Lehre im Wortlaut bedient und somit nicht als gesondertes Phänomen betrachtet werden kann. Die Bekämpfung dieser archaischen Ideologie ist daher nur möglich, indem die Schattenseiten der koranischen Überlieferung offen thematisiert und kritisiert werden. Davon allerdings sind deutsche Medien und Politiker – auch trotz der jüngsten Anschläge in Toulouse und Frankfurt – nach wie vor meilenweit entfernt.

So führt die aktuelle Berichterstattung – so begrüßenswert die gegenwärtige Kritik am Salafismus freilich ist – doch gleichzeitig auch vor, warum sich diese Ideologie in Deutschland überhaupt so weit ausdehnen konnte. Die politische Korrektheit, insbesondere die allgegenwärtige Verklärung des Islam als “Religion des Friedens”, spielte extremistischen Gruppierungen jahrelang in die Karten und ermöglichte ihnen das Entwickeln deutschlandweiter Strukturen. Die mediale Ächtung von Islamkritik machte eine tiefgründigere, sachliche Auseinandersetzung mit dem Islam, seinen Schriften und insbesondere den darin enthaltenen Grundlagen für politischen Extremismus unmöglich. Hier ist dringend ein flächendeckendes Umdenken notwendig, um einem weiteren Wachstum der salafistischen Bedrohung entgegen zu wirken. (MP)

Kommentar zum Thema: Der wahre Islam

Artikelbild: Hassprediger Pierre Vogel (Bild: Schängel; Quelle: Wikipedia; Rechte: Siehe Link)

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blu-News

(7) Readers Comments

  1. “Angesichts der Tatsache, dass ein Redakteur der Zeitung derart offen bedroht wird, erscheint die Berichterstattung merkwürdig zurückhaltend.” – ANGST !! Man kennt zwar die Vorfälle in Dänemark rund um die Mohammed Karikaturen, hat dies jedoch im linksgestrickten Weltbild bisher erfolgreich verdrängt, nun kommt die Wahrheit mit voller Wucht. Denn im Grunde genommen wissen die Redakteure der FR ganz genau, welche Gefahren vom Islam ausgehen, das weiß jeder Mensch der auf diesem Planeten lebt – man wills halt nur nicht wahrhaben. Weil man sich dann nicht mehr als verständnisvoller, toleranter, ichhabeuchallelieb Mensch fühlen kann.

  2. Lies den Koran und informiere dich selbst!
    Die in den Medien als extreme Ausnahmen bezeichneten Salafisten scheinen keine zusätzlichen Propagandamittel außer dem Koran selbst zu brauchen. Dies sollte eigentlich zu denken geben, wenn man weiß, dass in jedem Koran das gleiche steht und er nicht frei gedeutet werden darf. Ich bringe jetzt keine der zahllosen Zitate die Ermordung und Missionarisierung aller Ungläubigen als die heilige Pflicht aller Moslems benennen, sondern fordere jeden Freund der Demokratie und Menschenrechte dazu auf: Nutzt die Gelegenheit, nehmt so ein Buch mit und bildet euch selbst eine Meinung.

  3. Der Salafismus ist keine Bedrohung für unsere Demokratie. Dagegen wehren sich teilweise die Mainstram-Medien das sei der “falsch interpretierte Islam”. Eine Bedrohung für die Demokratie sind die Maistreammedien selbst, welche den Islam schönreden, mit den Politikern, Kirchenrepräsentanten und den vielen Mazyeks, Albogas etc.

    Hinweis zum Autor GGW
    Ich war neben den Muslimbrüdern auch bei den Salafisten, sprich darunter auch bei Pierre Vogel. Er redet nicht viel anders als das was in der Bibliothek jeder Moschee steht. Und mit der Literatur kenn ich mich aus, ich hab einen sehr großen Bücherschrank mit viel gelben Post-It-Zetteln drin für alles Verfassungswidriges.

  4. Ich glaube nicht, dass es möglich ist, die Salafisten am weiteren Verteilen von kostenlosen Koranexemplaren zu hindern.

    Aber die Behörden scheitern normalerweise auch daran, die NPD am Verteilen von Flugblättern zu hindern. Und dies ist weiter nicht schlimm, da fast alle Leute hier richtig reagieren. Sie nehmen ein Flugblatt, schauen es sich kurz an, zerknüllen es und werfen es dann mit einer empörten Miene auf den Boden. Nachher wird dann die NPD angegriffen, weil sie schuld ist an der Vermüllug eines Ortsteils.

    In islamischen Ländern sind bei Protesten gegen die Koranverbrennung des Pastors Terry Jones viele Menschen ums Leben gekommen. In Deutschland ist der Pastor von allen Politikern und allen Medien auf das Schärfste verurteilt worden. Und hierbei ist auch gedroht worden, dass Personen, die bei uns einen Koran öffentlich verbrennen, hinter Schloss und Riegel landen.

    In Deutschland dagegen könnte eine öffentliche Koranverbrennung einen Straftatbestand erfüllen. Nach Einschätzung des Bonner Jura-Professors Hans-Ulrich Paeffgen kämen zwei Rechtsvorschriften in Betracht, um eine solche Aktion zu bestrafen: So stellt der Paragraf 166 Strafgesetzbuch (StGB) die “Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen” unter Strafe. Dort heißt es: “Wer öffentlich den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.” Auch der Tatbestand der Volksverhetzung (Paragraf 130 StGB) könnte demnach erfüllt sein.

    In Afghanistan hat es, nachdem die Amerikaner die alten, zerfledderten Koranexemplare eines Gefängnises verbrannt und durch neue ersetzt hatten, heftigste Unruhen mit vielen Toten gegeben. Und unsere Medien sind sich einig gewesen, dass die Schuld alleine bei den Amerikanern liegt.

    Diese Reaktionen auf die Koranverbrennungen haben die deutsche Bevölkerung offensichtlich so eingeschüchtert, dass sie es nur dann wagt, sich richtig zu verhalten, wenn die NPD Flugblätter verteilt, aber nicht, wenn Salafisten ihre heiligen Bücher verschenken. Lediglich Dirk Maxeiner und Michael Miersch haben momentan noch den Mut, einen sinnvollen Vorschlag zu machen, wie wir mit den kostenlosen Koranexemplaren umgehen können.

    Kostenloser Koran, zugreifen und mitnehmen!

    (. . . . . .)

    Endet er als Bierdeckel?

    Wo will man denn anfangen und wo aufhören mit dem Verteilverbot von Gratisschrifttum? Die Fußgängerzonen der Republik stehen schließlich voll mit Sektenmitgliedern, die erbauliche Heftchen hochhalten, die wahlweise die Apokalypse oder die Weltrettung verkünden. Sollen sie doch. Das Publikum reagiert darauf eher belustigt als betroffen. Und auch Abou Nagie und seine Jünger laufen Gefahr, dass ihre Mission gründlich misslingt.

    Denn wer weiß, was die Beschenkten mit dem Koran so alles machen. Endet er als Bierdeckel? Dient er zum Fischeinwickeln? Oder gar als Heizmaterial für den Kaminofen? Auch das ist nach deutschem Recht nicht verboten. Und darum geht es.

  5. Solange man in der Minderheit ist:

    Und so funktioniert es (Quelle der Prozentangaben aus CIA: The World Fact Book (2007)):
    Solange die Moslembevölkerung eines Landes um die 1% liegt, werden sie als friedliebende Minderheit betrachtet, die keinerlei Bedrohung für irgendjemanden darstellt:
    United States — Muslim 1.0%
    Australia — Muslim 1.5%
    Canada — Muslim 1.9%
    China — Muslim 1%-2%
    Italien — Muslim 1.5%
    Norwegen — Muslim 1.8%
    Bei 2-3% beginnen sie, neue Anhänger aus anderen ethnischen Minderheiten und aus Randgruppen zu missionieren mit einem großen Rekrutierungspotential unter Gefängnisinsassen und Straßengangs:
    Dänemark — Muslim 2%
    Deutschland — Muslim 3.7%
    United Kingdom — Muslim 2.7%
    Spanien — Muslim 4%
    Thailand — Muslim 4.6%

    Ab 5% beginnen sie einen gemessen an ihrer Bevölkerungszahl überproportionalen Einfluß auszuübern. Sie drängen z.B. auf Einführung von halal (nach islamischer Vorstellung “reinen”) Lebensmitteln, wobei Druck auf Supermarktketten ausgeübt wird, diese in ihren Regalen herauszustellen – zusammen mit Drohungen, falls dem nicht Folge geleistet wird (USA):
    Frankreich — Muslim 8%
    Philippinen — Muslim 5%
    Schweden — Muslim 5%
    Schweiz — Muslim 4.3%
    Niederlande — Muslim 5.5%
    Ab diesem Punkt arbeiten sie daran, die Regierung dazu zu bringen, ihnen zu erlauben, sich selbst unter der Sharia zu regieren, dem islamischen Recht. Das oberste Ziel des Islam ist es nämlich nicht, die Welt zu bekehren, sondern islamisches Recht über die ganze Welt herrschen zu lassen.

    Wenn Moslems 10% der Bevölkerung erreichen, setzen sie zunehmend Gesetzlosigkeit als Mittel ein, um sich sich über ihre Lebensbedingungen in der Gesellschaft der “Ungläubigen” zu beschweren (Paris – massenhaftes Anzünden von Autos). Jede Handlung von Nicht-Muslimen, die angeblich den Islam beleidigt, hat Krawall und Drohungen zur Folge (Amsterdam; Mohammed-Karikaturen).
    Guyana — Muslim 10%
    India — Muslim 13.4%
    Israel — Muslim 16%
    Kenya — Muslim 10%
    Russia — Muslim 10-15%

    Wenn sie erst einmal 20% erreicht haben, sind beim geringsten Anlaß Unruhen zu erwarten, Formierung von Dschihad-Milizen, sporadische Tötungen und Anzündung von Kirchen und Synagogen:
    Äthiopien — Muslim 32.8%

    Bei 40% findet man weitverbreitete Massaker, chronische Terrorattacken und andauernden Bürgerkrieg durch Moslemmilizen:
    Bosnien — Muslim 40%
    Tschad — Muslim 53.1%
    Libanon — Muslim 59.7%

    Ab 60% ist uneingeschränkte Verfolgung Andersgläubiger zu erwarten, sporadische ethnische Säuberungen, Einsatz des islamischen Rechts (Sharia) als Waffe und Jizya, die Sondersteuer für “Ungläubige”:
    Albanien — Muslim 70%
    Malaysia — Muslim 60.4%
    Qatar — Muslim 77.5%
    Sudan — Muslim 70%

    Ab 80% Moslemanteil kann man staatlicherseits ethnische Säuberungen und Völkermord erwarten:
    Bangladesh — Muslim 83%
    Egypt — Muslim 90%
    Gaza — Muslim 98.7%
    Indonesia — Muslim 86.1%
    Iran — Muslim 98%
    Iraq — Muslim 97%
    Jordan — Muslim 92%
    Morocco — Muslim 98.7%
    Pakistan — Muslim 97%
    Palestine — Muslim 99%
    Syria — Muslim 90%
    Tajikistan — Muslim 90%
    Turkey — Muslim 99.8%
    United Arab Emirates — Muslim 96%

    Bei 100% wird der Friede des ‘Dar-es-Salaam’ anheben – des islamischen Hauses des Friedens -, in dem angeblich Frieden herrscht, weil jeder ein Moslem ist:
    Afghanistan — Muslim 100%
    Saudi Arabia — Muslim 100%
    Somalia — Muslim 100%
    Yemen — Muslim 99.9%

  6. Es ist eigentlich Schade, das die Presse beim Thema Finanzierung der Aktion,
    und letztendlich, der ganzen Salafistischen Szene, sich so auffallend zurück hält.
    Jeder Journalist weiß doch, das Katar und die Saudis dahinter stehen. Der Salafismus ist ein Bruder des arabischen Wahhabismus. Die fast unbegrenzten Öldollars, die da investiert werden können, wie unter anderem bereits auch in Ägypten bei den Muslimbrüdern, oder in Libyen, und jetzt z.Zt. in Syrien, haben die Aufgabe, die religiöse und politische Ideologie des Wahhabismus, zu verbreiten. Al Jazeera ist dabei das propagandistische Sprachrohr Katars.
    Das wir den Unterstützern, dieser gegen Deutschland gerichteten Aktion, noch Panzer liefern, und uns über deren Beteiligung z.B. an Daimler freuen, ist fast grotesk.

  7. Read Quran / Lies Koran / تازی نامه را بخوانید
    ………………………………………………………
    Why the Quran is not Allah’s words?
    Warum der Koran keine Allahs Worte ist ?
    چرا تازی نامه سخن الله نیست ؟
    ……………………………………………………….
    http://www.box.com/s/h7a7hicdrzrlcm360i1h

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