Gesellschaft News Titel — 23 März 2012

Ungereimtheiten im Vorfeld einer islamkritischen Demonstration in Aarhus

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Aarhus von seiner schönsten Seite (Bild: Ralbisser; Quelle: Wikipedia; Rechte: siehe unten)

Einen Tag vor dem ersten April diesen Jahres plant die English Defence League (EDL) zusammen mit anderen islamkritischen Organisationen eine Demonstration in der zweitgrößten dänischen Stadt Aarhus. Die Versammlung soll zugleich die Gründungsveranstaltung der European Defence League sein. Im Vorfeld gab es aufgrund einiger Ungereimtheiten, organisatorischer Mängel und offensichtlicher Kommunikationsdefizite mehrere Absagen. Unter anderem hat nach einem einstimmigen Vorstandsbeschluss die islamkritische Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) aber auch Elisabeth Sabaditsch-Wolff abgesagt. Über Gründe und Verantwortung hierfür ist in der islamkritischen Szene eine teils heftige Diskussion entbrannt.

Die größte Gruppe der Teilnehmer wird voraussichtlich die EDL stellen. Diese hat sich bei der Organisation vor Ort auf die Danish Defence League (DDL) gestützt. Nachdem deren Chef, Kasper Mortensen, aufgrund einer Gewalttat in Untersuchungshaft genommen wurde, hat sich die EDL konsequent von ihm getrennt. Dies erklärte der Sprecher der EDL, Steven Simmons, gegenüber der englischen Zeitung The Telegraph nachdem Mortensen mit einer Elektroschockpistole, einem sogenannten Taser, einen Türsteher attackiert hatte. Danach übernahm Philipp Trauelsen diese Funktion.

Zweifel an der politischen Zuverlässigkeit Trauelsens

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Trauelsen auf einem „Blut und Ehre" Konzert. Im Vordergrund das Sicherheitspersonal der Veranstaltung.

Auf einer Internetseite linker Aktivisten findet sich ein Bild, das diesen bei einem „Blood an Honour“ Konzert zeigen soll. Trauelsen soll zumindest bis 2006 Mitglied der Dänischen Front gewesen sein, die je nach politischem Standpunkt als rechtskonservativ bis rechtsextrem bezeichnet wird.

Mittlerweile ist Trauelsen allerdings wohl Mitglied in Dänemarks Nationaler Front. Diese wurde in ganz Dänemark bekannt, als öffentlich wurde, dass ihre Mitglieder in Russland eine Kampfausbildung erhalten haben. Auf der Internetseite der Nationalen Front sind Verbindungen zu russischen Neo-Nazis offen dargestellt.

Trauelsen ist dem Vernehmen nach für kritische Nachfragen zu seiner politischen Zugehörigkeit seit Wochen nicht erreichbar. Ein Verhalten, das die Zweifler nicht beruhigt hat. Die Internetseite der DDL enthält eine Stellungnahme, die lediglich behauptet, dies seien alles falsche Darstellungen von Linken.

Naivität oder Nähe?

Trauelsen werden Internetkommentare zum Vorwurf gemacht, in denen sich der Autor darüber auslässt, dass man sich jetzt mit den Falschen zusammen tun müsse, um alle nationalen Kräfte zu vereinen. Dieses Vorgehen werde durch das größte politische Vorbild (gemeint ist Hitler) sicherlich verziehen. In den Kommentaren, wirbt der Nutzer, der mit dem gleichen Nick auftritt, wie Trauelsen auf Facebook („Philipkbh“), gegenüber Neo-Nazis für die Teilnahme an der Demonstration am 31. März in Aarhus.

Doch Trauelsen macht geltend, es trete jemand unter seinem Namen dort auf. Das Profil wurde vor neun Monaten angelegt. Ob Trauelsen die Betreiber der Seite nach dieser relativ langen Zeit aufgefordert hat, diesen Account zu löschen, ist nicht bekannt geworden.

Eine der an der Demonstration beteiligten Gruppen ist SIAD (Stop the Islamization of Denmark). Deren Gründer und Chef, Anders Gravers, soll Trauelsen als geläuterten Nazi betrachten. Doch Gravers scheint hinsichtlich seiner Menschenkenntnis – zumindest in dieser Hinsicht – erhebliche Defizite zu haben. So nahm Gravers im Jahre 2009 zusammen mit Julius Börgesen an einer Demonstration teil.

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Anders Gravers (rechts) hält dem Neo-Nazi Julius Börgesen auf einer gemeinsamen Demo das Megaphon

Börgesen stellt in der politischen Landschaft Dänemarks ungefähr das dar, was in Deutschland dem Chef der NPD, Holger Apfel, zugeschrieben wird. Näher kann man in Dänemark dem Nationalsozialismus wohl kaum kommen. Auf einem Bild (siehe links) hält Gravers Börgesen das Megaphon, um diesem die Agitation zu erleichtern.

Blindheit oder blindes Vertrauen?

Die Befürworter der Demonstration innerhalb der islamkritischen Szene machen geltend, die Informationen über die dänischen Organisationen seien fast ausschließlich auf Internetseiten linker Organisationen zu finden, die eine Schmierenkampagne betrieben. Dieser durchaus richtige Hinweis kann aber nicht alle überzeugen. Diejenigen, die Bedenken gegen eine Teilnahme haben, verweisen darauf, dass die Informationen zum einen in ihrem Kern richtig seien und zudem ihre darauf basierenden Zweifel nicht ausgeräumt und Fragen nicht beantwortet wurden.

Neben all den Ungereimtheiten um die politische Verlässlichkeit der in Dänemark Beteiligten war augenscheinlich die Kommunikation nicht dazu angetan, das Vertrauen aller in das Unternehmen zu bestärken. So sah nach einem einstimmigen Beschluss des Vorstandes die Bürgerbewegung Pax Europa von einer offiziellen Beteiligung ab. Ebenso die islamkritische Partei DIE FREIHEIT.

Trennung von privat und politisch

Letztere hat es dem Vernehmen nach den Mitgliedern freigestellt, ob diese „privat“ an der Demonstration teilnehmen, aber dazu aufgefordert, keine Plakate oder ähnliches mit dem Schriftzug der Partei zu zeigen. Allerdings nimmt mit Michael Stürzenberger ein Mitglied des Bundesvorstandes der Partei, der zugleich das Amt des Landesvorsitzenden in Bayern begleitet, an der Demonstration in Aarhus teil. Ob in diesem Falle eine Trennung zwischen Person und Parteiamt möglich sein wird und vor allem nach außen vermittelbar ist, dürfte als fraglich gelten.

Für die Bürgerrechtsbewegung Pax Europa gilt dies – wenn auch in abgeschwächter Form – ebenfalls, da Stürzenberger zudem ihr Landesvorsitzender in Bayern ist. Das ehemalige Bundesvorstandsmitglied der BPE Wilfried Puhl-Schmid war im Jahr 2010 wegen der Teilnahme an einer Demonstration der Pro-Bewegung in Berlin zurückgetreten. Sollte die Demonstration am 31. März keinen günstigen Verlauf nehmen, könnte daher der Ruf nach Konsequenzen zu hören sein.

Absagen und Streit

Besonders bitter für die Veranstalter dürfte die Absage Elisabeth Sabaditsch-Wolffs sein. Die Begründung für ihre Entscheidung veröffentlichte die islamkritische Seite Gates of Vienna am 15. März. Die Islamkritikerin Sabaditsch-Wolff, die 2010 auf einer EDL-Demonstration in Amsterdam gesprochen hatte, beklagte darin die unzuverlässigen Informationen der Veranstalter und die ungeklärten Zuständigkeiten.

Nachdem der dänische Islamkritiker Henrik Clausen im Gefolge Sabaditsch-Wolffs ebenfalls absagte, veröffentlichte die SIAD eine harsche Attacke. Die SIAD beschuldigte nun Clausen, eine falsche Zusage bezüglich der Kosten für Sabaditsch-Wolffs Reise abgegeben zu haben. Aufgrund der Reihenfolge der Absagen und Sabaditsch-Wolffs Begründung ein zumindest merkwürdig anmutendes Argument.

Gegendemonstration am 21. März (Bild: arosia; Quelle: siehe unten)

Die Gegendemonstration wird von Stadt und Medien unterstützt

Die Stadt Aarhus hatte in einer großen, stadtweiten Plakataktion die Bürger Aarhaus´ zu einer Gegendemonstration am 21. März aufgerufen. An dieser nahmen laut The Daily Star zirka 5.000 Demonstranten teil.

Auch die Antifa ist sehr aktiv. Auf deren Facebook-Seite wurden schon knapp 3.000 Zusagen zur Teilnahme an einer Gegendemonstration gesammelt, die allerdings am selben Tag wie die der EDL, nur eine Stunde vorher, stattfinden soll. Mittlerweile meldet das islamkritische Blog uriaposten, es gebe sogar Hinweise auf die Teilnahme der Muslim Defence League an der Gegendemonstration. Diese dürfte also in keinem Fall so friedlich werden wie die Demonstration vom 21. März.

Laut Daily Star gibt Trauelsen an, zwischen 300 und 1.000 Demonstranten zu erwarten. Seitens der Medien erhalten die Gegendemonstranten ausgiebige Unterstützung. Sollte sich etwas ereignen, das eindeutig verwertbare Bilder liefert, stehen somit genug Kameras bereit. (CJ)

Artikelbild: Ralbisser; Quelle: Wikipedia; Rechte: siehe Link
Bild: Trauelsen auf einem „Blut und Ehre” Konzert: Modkraft
Bild: Anders Gravers mit Julius Börgesen: AVISeN.DK
Bild: Gegendemonstration am 21. März: Uriaposten

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(46) Readers Comments

  1. Es ist immer wieder zum kotzten zu sehen,wie sich eine Organisation die für eine gute Sache steht schon in der Entstheungsphase sich demontiert!

  2. Eine Trennlinie, die von der MSM-Journaille akzeptiert wird, wird es ohnehin nie geben.

    Die Nähe der Grünen und Linken zu RAF und Stalin war doch auch nie ein Problem!?

  3. Grundsätzlich ist es gut das BPE und die Freiheit sich nicht im Vorfeld als Unterstützer beteiligen! Zu persönlichen Beteiligung Einzelner sehe ich es weniger kritisch, da man, auch im schlimmsten Fall sich immer noch ausreichend distanzieren kann! Für mich somit kein Todschlagargument. Auch wenn das Ganze eine wenig hoffnungsvolle Gesamtperspektive zu bilden scheint, doch die ewige voreilende Total-Distanzierungs-Keule kann kein Dauerzustand bleiben!!!

    Probleme sehen und erkennen, sowie betonen ist das eine, allerdings immer nur Minimalismus-Gruppenstärken anstreben zur Maximierung einer Gruppen-Individuellen-Homogenität ist für eine zunehmend Heterogenen-Gegenbewegung kein zukünftiges Erfolgskonzept! Da muss sich aber jeder an den eigenen Ohren mal kräftig ziehen.

    Man sieht es doch an der Gegenseite die distanzieren oder differenzieren sich auch nie und nimmer sobald es irgendwo mal gemeinsam geht, auch wenn sie ansonsten sich selber gegenüber spinnefeind sind! So homogen wie sie bei solchen Gegendemos tun, sind sie nun wirklich nicht…

    Bzgl. Teilnehmerzahlen ist eine selbstfinanzierende islamkritische Szene, gegenüber einer staatlich finanzierter Antifa, Gewerkschaften, etablierten Parteien, Kirchen und allen möglichen „Anti-Rassismus“-Lobby-Verbänden und Pro-Islam-Szene nicht unterrepräsentiert! Eher im Gegenteil sogar, wenn man den persönlichen gesellschaftlichen Ausgrenzungsaspekt mit einbezieht.

  4. Hi WSD (und alle anderen),
    erst einmal hoffe ich wird deutlich, dass dies lediglich ein sachlicher news-beitrag ist, der weder eine Haltung für noch wider die Veranstaltung einnimmt, sondern die Geschehnisse darstellt. Zumindest ist das die Intention unserer News-Sparte.
    Ich persönlich muss sagen, dass es für mich sehr wohl eine Grenze gibt. Dass der politische Gegner (linke wie muslime) sich nicht von Extremisten in seinen eigenen Reihen distanziert, ist völlig richtig. Aber genau das kritisiere ich an denen. Also wäre es doch unglaubwürdig, selber das gleiche zu tun. Darüber hinaus werden wir die Probleme, vor denen wir stehen, nicht am gesellschaftlichen Rande lösen. Eine demokratische Lösung ist nur möglich, wenn das Thema in die Mitte der Gesellschaft getragen wird. Das ist gerade in Deutschland aber umso schwieriger, gerade wegen der nationalsozialistischen Geschichte. Deswegen ist es sicher eher hinderlich als förderlich, wenn dieses Spektrum einbezogen wird, macht das doch die Öffnung zur Mitte der Gesellschaft im grunde unmöglich.

    Aber unabhängig davon: ideologisch gesehen habe ich mit Rechtsextremisten nichts gemein. Die Ideologie des Nationalsozialismus ist eine gänzlich andere als die des bürgerlichen Liberalismus. Im Grunde müssten die Glatzen eher mit der Antifa marschieren, in vielen Punkten gibt es da Gemeinsamkeiten. Beispielsweise (und am deutlichsten) im Antisemtismus, wo sich alle Extremisten von links über islamistisch bis rechts erschreckend einig sind. Deswegen käme für mich persönlich eine gemeinsame Sache mit solchen Leuten niemals in Frage.

    Aber das muss jeder selber wissen.

    MFG

  5. Hallo Marco,

    ich fand den Beitrag gut und informativ! Will aber auch nicht immer mit Lob anfangen und dann ja aber, zumal ich keine Kritik an den Beitrag als solchen hatte! Ich wollte nur einen allgemeinen ergänzenden Gedankengang zur Berücksichtigung mit einwerfen.

    Selbstverständlich gibt es Grenzen!!! Ich bezeichne es für mich als Sozialisten-Grenze (National, Global, Islam, Öko, Egal…). Das muss man dann ggf. Vorort entscheiden, ein Fähnchenstudium kann dabei sehr hilfreich sein, wird aber nicht einfach sein. Eine bloße Anwesenheit ist erstmal nur eine Interessenbekundung und keine grundsätzliche Überzeugungsbekundung, das sollte man aber auch mal betonen.

    Und die politische Ideologie des Islams ist extrem sozialistisch! Das ist auch den Linken klar…

  6. Die Aarhus Busreise wird offiziell über ein BPE Konto organisiert und finanziert. BPE ist also sehr wohl im Vorfeld als Unterstützer im Boot.

    Verblendung, Verblödung, Feigheit und gewollte Unwissenheit.
    Eine einzige Person reitet die islamkritische Szene in die braune Ecke.
    Ich fasse mir nur noch an den Kopf.

  7. Ein sehr schöner Artikel. Sachlich gehalten. Wie Marco Pino sagt, es gibt Grenzen die nicht überschritten werden dürfen. Und das ist eindeutig die Zusammenarbeit mit Menschen die sich zum Nationalen Sozialismus bekennen oder in diesem Umfeld aktiv tätig sind.

    Es gibt so viele Demos in Deutschland gegen die Islamisierung, morgen zb. in Mainz, nächste Woche in Wiesbaden wo jeder mitmachen kann.

    Ich verstehe daher den Fanatismus der Leute nicht, die da hin gehen wollen. Warum? Warum baut sich eine Organisation wie GDL nicht erst mal auf und sondiert die Vereine mit denen sie zusammenarbeiten will? Nein, sie gründet sich im Rahmen dieser Demo erst.

    Von einer offiziellen Distanzierung von DF ist mir nichts bekannt. Herr Stadtkewitz teilter mir in einer privaten Mail jedoch mit, das er die Veranstaltung für nicht sinnvoll hält und lieber mehr Veranstaltungen von der Partei Die Freiheit hätte. Das so viele DF Mitglieder in der GDL sind, zeigt das dort leider etwas gewaltig schief läuft, bzw. das keine Führung vorhanden ist.

    Und Hr. Pino hat recht, das man als Vorstandsmitglied einer Partei oder eines Vereins nicht mehr alles tun und sagen darf, auch wenn man es als “Privat” deklariert. Denn man hat freiwillig auf ein Stück seiner Freiheit verzichtet.

    Auch BPE Pax Hessen hat per einstimmigen Vorstandsbeschluss sich von dieser Veranstaltung distanziert.

    Wir können anders agieren.

  8. Da fehlt es wohl etwas an der Souveränität eines Thilo Sarrazin.
    Als man kritisierte, das NPD-Leute zu seinen Veranstaltungen kommen, sagte er nur:
    „„Wenn die sagen, die Erde ist rund, sage ich nicht dauern, sie sei eckig.““

    Oder die eines Alexander von Bismarck (CDU), als in seinem Ort Sexualstraftäter einquartiert werden sollten, und bei einer Demonstration auch Nazis auftauchten:
    „Wir haben das Problem nicht geschaffen“.“

    Punkt!

  9. Der Unterschied ist der: Es war Sarrazins Veranstaltung, auf der sich (auch) NPD-Leute einfanden. Es war nicht eine NPD-Veranstaltung, bei der sich Sarrazin einfand.

    Diese Aarhaus-Veranstaltung scheint bereits von vornherein einen so faulen Beigeschmack zu haben, daß die eigene Teilnahme daran keinesfalls dazu beiträgt, die eigene Meinung zu zeigen, zu “demonstrieren”. You lie down with dogs, you get up with fleas…

  10. #Ralf Uhlemann

    Ein Konto zur Abwicklung für die Hinreisenden zur Verfügung zu stellen und eine offizielle Unterstützung sollte man schon unterscheiden können! BPE beteiligt sich nicht selber, stellt es aber ihren Mitglieder frei und zwar unter der Bedingung keine BPE-Plakate, -Fähnchen oder -Flyer mitzuführen!

    Das war im übrigen auch der Grund für den erwähnten Rücktritt des Berliners Wilfried Puhl-Schmid. Er stand am Rande und wollte zuhören, das alleine wäre kein Grund gewesen, er stand aber da und hielt ein BPE Plakat in der Hand und das wirkte wie eine offizielle Teilnahme und dann noch eines BPE-Funktionärs!!! Das hätte Marco erwähnen können, wenn er es gewusst hätte, ich denke er wusste es nicht!? Dazu sollte man aber auch erwähnen, das am gleichen Tag zuvor eine BPE/ Die Freiheit Demo statt fand und er auf dem nach Hause weg an der Pro-Veranstaltung inne hielt! Ich hätte es unter „Dumm gelaufen“ verbucht und eine Entschuldigung für ausreichend erachtet, anstatt einen so wertvollen und aktiven Demokraten zu verlieren! Und nur das ist ärgerlich!!! Hauptproblem war aber auch, das sich Pro direkt drauf stürzte und direkt ein Foto auf ihrer Hompage veröffentlichen und es als Teilnahme von BPE darstellten, aber was solls wird ja nun mit umgekehrten Vorzeichen auch gemacht.

    Die islamkritische Szene braucht überhaupt keine Gegner, sie ist selbst der größte Feind!

    Ganz ehrlich, mich kotzt das alles nur noch an!!!

  11. Die GDL hat gerade mal 20 Mitglieder und davon ist wohl keiner (evtl. 2) bei dF Mitglied!!! Kennen Sie überhaupt einen einzigen GDL-ler??? Und warum behaupten Sie so einen Unsinn???

  12. Das ist so zimelich der Beste Beitrag den ich hier gelesen habe und das sogar von Herrn Pino.

    Bleibt nur noch die Frage wann sich dF im Rahmen des konstanten Whitewashing von Stürzenberger distanziert.
    PAX ist ja schon der Ort in den er hingehört. Neben Schliebs&Co.
    Da gibt es nichts zu waschen.

  13. Pingback: Blu-NEWS: LYS OG SKYGGE I ÅRHUS | DF-Nyt

  14. Nun die Anzahl der Mitglieder beträgt rund 80 und die Hälfte davon soll aus DF und Sympathisantenkreis kommen. Einer der Wortführer ist definitiv bei DF. Aus Hessen kenne ich auch einen.Und ja ich kenne GDL Leute persönlich.

  15. @Michelle: Wie fast immer haben Sie Schwierigkeiten mit dem Lesen. Die Abkürzung “CJ” steht für meine Wenigkeit.

  16. Irgendwie kommt mir das bekannt vor. Das habe ich vor Brüssel erlebt, das habe ich in Köln erlebt, sowohl vor einem Kongress der Ex-Muslime als auch vor einem Kongress von PRO. Das habe ich auch in der Aufbauphase von Die Freiheit erlebt und nun wird ein Ereignis, das durchaus europaweit (Herr Gerig – europaweit) wahrgenommen wird, in der islamkritischen Szene heftig diskutiert bzw. systematisch demontiert.
    Es gibt inzwischen ziemlich verzweifelte Defence Legue Mitveranstalter in Norwegen und anderen Ländern. Norbert Gerig hat diesen “rumor” erfolgreich bei PI dort plaziert, wo noch Mitreisende für den Bus gesucht wurden. Da freut sich die Gegenseite doch über gelungene Tricks, die man mit alten Kamellen gestreut hat. Da ich schon mal mit Anders Gravers in Kopenhagen demonstriert habe, kann ich mit Bestimmtheit sagen, dass er, wenn auch mir nicht sonderlich sympathisch, kein Nazi ist.
    Liebe Zweifler, Distanzierer und mit der deutschen Angst Behafteten, immerhin haben R. Stadtkewitz und A. Gravers auf einer Veranstaltung in New York beide eine Rede gehalten:
    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2011/09/video-afdisioa-freedom-rally.html

    Ich werde mir am 31. vor Ort selbst ein Bild von den “Nazis oder nicht” machen!

  17. @Sonja: wie Sie die Auseinandersetzungen und die Diskrpanzen auf Norbert Gehrig reduzieren können, vermag ich nicht zu verstehen.

    Im Artikel sind mehrere Personen aus der islamkritischen Szene genannt, die abgesagt haben. Auch Pax Europa und die Partei DIE FREIHEIT sehen bei der Veranstaltung wohl mehr die Schattenseiten; sie dagegen das Licht. Also genau das, was die Überschrift aussagt.

  18. Dann sind es doch knapp 40! Soviele hätte ich nicht gedacht! Macht aber keine 2%… aber Sie schreiben: “Das so viele DF Mitglieder in der GDL sind, zeigt das dort leider etwas gewaltig schief läuft, bzw. das keine Führung vorhanden ist. ” Gut gebrüllt Löwe… :lol:

    Noch eine Frage ist die “Migliedschaft” bei GDL eingetragen??? Wohl eher nicht… kann wohl doch jeder sich mal so zugehörig fühlen…

    Aber hauptsache mal was in die Welt setzen, irgendwas bleibt schon hängen…

  19. Oh wahrlich.
    Ich hatte wohl grad gezapped.
    Verzeihung.

    Aber naja. Die Hoffnung stirbt zuletzt ;)

  20. Wie wahr!

    Ich hoffe inständig, daß demnächst bei der NRW-Wahl nicht schon wieder so ein Fiasko passiert.

    Sondern daß alle diese kleinlichen Zankereien bleiben lassen.

    Außerdem stehen wir doch sowieso aus Sicht der MSM in der Nazi-Ecke.
    Was soll’s???
    Da brauchen wir nicht noch dauernd den ertappten Sünder zu mimen, nach dem Motto:

    „”Excusatio non petita, accusatio manifesta“”

  21. Das ist seinen vielen eindringlichen Kommentaren auf PI geschuldet, wo er ganz sicherlich viele von der Reise nach Aarhus abgeschreckt hat. Das fängt mit dem Kommentar 7 an, wo er vor der dortigen Antifa warnt und u.a. schreibt: “Der Veranstaltungsort liegt mitten im Antifagebiet.” Dann 32 und 43 norbert.gehrig : ” Ich mache es verdammt ungern. Aber ich las den Namen Anders Gravers… usw. 45 norbert.gehrig: ” Ja und ich weis das die Fotos wieder von einer linken Seite kommen….Aber wollt ihr behaupten die Antifa stellt sich die Bilder mittels Photoshop her?…”
    http://www.pi-news.net/2012/03/noch-platze-frei-im-bus-zur-aarhus-demo/
    Also, dass ESW abgesagt hat, kann ich verstehen, es ist auch organisatorisch einiges unglücklich gelaufen.
    Ansonsten verstehe ich es nicht, da es sich in Dänemark wohl eher um ein nationalistisches/patriotisches Umfeld handelt, das oben beschrieben wurde (DDL). Das Sozialistische kann man getrost weglassen. Neo-Nazis a´la NPD gibt es da nicht. Von den Gegenkräften aus gesehen, sind wir sowieso alle Nazis.
    Von daher sehe ich eher in der Wirkung gemeinsame Sache mit den elenden linksextremen Gegenkräften in Aarhus.
    Sonja ist ja der russische Kosename für Sophia – nett.

    Wir benötigen aber auch Mut. Dabei kann ich gut verstehen, wenn öffentliche Personen da abgesichert sein wollen.
    Dennoch – Es ist und bleibt eine Demonstration gegen die Islamisierung Europas und für die Meinungsfreiheit. Wie oft werden wir diese Gelegenheiten noch bekommen? Ich sehe da eher Licht in Aarhus!

  22. Überlesen das der Bundesvorstand von BPE Pax Europa beschlossen hat, nicht teilzunehmen und der LV Hessen von BPE Pax Europa sich distanziert hat? Herr Stürzenberger stürzt sich ohne Grund ins Abseits. Und jeder hätte die Infos die ich gefunden habe, finden können. Und Herr Gravers hat kürzlich gegenüber Herrn Herre in einer Mail die mir vorliegt, die Zusammenarbeit mit dem Nazi Borgerts zugegeben. Um der Sache willen. Nun, meiner Meinung nach besteht kein Grund mit Nazis zusammenzuarbeiten. Die Demos in Deutschland gegen den Islam werden ja auch nicht unterstützt. Heidelberg waren wir 100 Leute gegen Merkel, morgen werden es wohl auch um die 100 in Mainz sein. Der überwiegende Teil aber Aramäer. Denn wer demonstriert schon mit Christen. Wer sich erinnern kann, habe ich Stürzenberger gegen Pino verteidigt. (Pi-Replik auf die teuflischen Thesen). Aber hier wird eine Grenze überschritten.

  23. Tja da führt wieder eins zum anderen.
    Die Linke Taktik der Nazifizierung: “xy war auf einer Veranstaltung, die von einer Gruppe organisiert wurde, bei der einem Mitglied Nähe zu einer Gruppierung nachgesagt wird, die als Rechtsextrem angesehen werden kann….”
    Was soll der Unsinn? Es wäre geradezu ein Wunder, wenn man auf solchen Verantsaltungen nicht irgendwen mit irgendeiner Nähe zu irgendwas finden würde.

    Und dieser Artikel, hilft auch nicht weiter.
    Man kann das Event auch totreden.
    Und man kann sich auch zu Tode distanzieren.

  24. Wat die Leute immer alle mit “Distanzieren” haben. Echt lächerlich. Also ich sehe in dem Artikel nichts distanzierendes, sondern einfach nur nen sachlichen Bericht über den stand der Dinge. @Mabank: Ist es also “hilfreicher”, wenn man einfach über diese Dinge nicht berichtet, oder gar wie Stürzenberger auf PI hemmungslos Propaganda macht?
    Genau deswegen finde ich diese Seite hier super, weil wirklich ein anderer Ton herrscht. Der obige Artikel ist doch ohne Wertung, kann sich jeder selbst ein Bild machen und entscheiden, was er richtig findet.

    Man kann sich zu Tode distanzieren? Ja. Und das Gegenteil? Man kann auch in blinder Gefolgschaften den falschen Leuten aufs falsche Schlachtfeld folgen.

    Man sollte nicht immer alles so schwarz/weiß sehen… Wenn wir als meinungsspektrum uns selbst Maulkörbe geben und jedes sachliche Debattieren schon als “nicht hilfreich” ansehen, was unterscheidet uns dann im kleinen von dem politkorrekten Mist im Großen???

    MFG

  25. “…Man sollte nicht immer alles so schwarz/weiß sehen… Wenn wir als meinungsspektrum uns selbst Maulkörbe geben und jedes sachliche Debattieren schon als “nicht hilfreich” ansehen, was unterscheidet uns dann im kleinen von dem politkorrekten Mist im Großen???…”

    Merkst Du was?
    Ich finde den Bericht ok bin aber dankbar, dass man andere Meinungen dazustellen kann.
    Es ist eine Tatsache, dass Distanziererei (zwischen rechts, links, Atheisten und Christen) zur Spaltung der Partei Die Freiheit geführt hat.

    “…oder gar wie Stürzenberger auf PI hemmungslos Propaganda macht?…”

    Ja? Wo denn? Und wofür denn? Anscheinend gehörst Du zu den “Abgespaltenen”?

    Danke dafür, dass ich hier meine Meinung darstellen konnte.

  26. Zur Klarstellung: Ich habe nicht aus organisatorischen Gründen abgesagt, sondern nur, weil ich keinerlei Information zu den Plänen der Demo bekommen habe. Ist es eine Demo oder vielleicht doch ein “Counterjihad Treffen” oder vielleicht was ganz anderes?? Gibt es ein Programm? Ich habe bis Ende Februar nichts derartiges zu Gesicht bekommen, weshalb ich mich dann zur Absage entschlossen habe. Da wußte ich von den mittlerweile aufgetauchten Neonazi Verbindungen noch nichts.

    Wenn dieses Treffen so wichtig und richtungsweisend ist, dann erwarte ich mir eine Organisation, die dieser Wichtigkeit entsprechend ist. Diese erscheint mir zum jetztigen Zeitpukt nicht oder viel zuwenig vorhanden. Schade!

  27. @ ESW
    Ja, es ist schade. Sie müssen aber gar nichts mehr klarstellen, und Ihre Absage wird auch überhaupt nicht kritisiert.
    Ich persönlich halte diese aufgetauchten Neonazi Verbindungen aber immer noch für gelungene Intrigen der extremen Linken, die gerade bei Nazi-Gegnern fruchten. Vielleicht kommt diese Demonstration ein Jahr zu früh, denn EDL will sich demnächst als Partei aufstellen, und dann muss alles transparenter und seriöser werden. Für mich persönlich ist das Vorhaben in Aarhus, die Defence Gruppen aus etlichen europäischen Ländern zusammenzuführen, der eigentliche Hauptgrund, warum man den 31. März Aarhus unterstützen sollte. Haare in der Suppe oder gar Gräten wird man immer finden. Es ist die EU der Hauptfeind in Sachen Meinungsfreiheit und damit einhergehender Islamisierung. Deshalb müssen sich islamkritische Kräfte europaweit wehren oder mindestens sichtbar werden. Das ist bisher noch überhaupt nicht gelungen. Als Gründungsmitglied von Pax Europa habe ich allerhand innere Kämpfe und auch Feigheit miterlebt.
    Sie haben sich beispielhaft als Person für die Meinungsfreiheit eingesetzt und ich bin froh, dass Sie das weiterhin tun. Ich werde für meine Kinder (fünf) nach Aarhus fahren mit einer Israel-Fahne mit Trauerflor und den Bildern der Opfer des Koranisten. Dem sozialistischen Bürgermeister von Aarhus, der in der Demonstration Moerkeman ( Dunkelmänner) vermutet, habe ich noch einen offenen Brief geschrieben. That`s my way

  28. Pingback: Licht und Schatten in Aarhus « SOS – ÖSTERREICH

  29. @Sophia

    Worin sehen Sie den Sinn von Defence Legues? “Verteidigungsligen”.

    Sollen die auf der Straße patrollieren und für Sicherheit sorgen?

    Anders Gravers hat offen mit einem Neonazi zusammegearbeitet. Dies bestätigt er auch.

    “The third picture is also from SIADs demonstration in Aalborg and yes I hold the bulls horn for Julius because he was a part of the anti-jihad cooperation where everybody had signed that they were against the totalitarians.”

    Der Demoanmelder Phillip Trauelsen ist ein Mann der “Dänischen Nationalen Front”

    Und das sind keine Infos der bösen Antifa, sondern Infos die diese Leute freiwillig selber geben.

    Die Statuten von BPE Pax Europa sehen nicht nur keine Zusammenarbeit mit solchen Leuten vor, sie schließen sie auch aus. Warum man Michael Stürzenberger diese Aktion erlaubt, ist mir unerklärlich.

    Auch das sich der Parteivorsitzende von DIE FREIHEIT Rene Stadtkewitz bedeckt hält, wirft Fragen auf. Immer mehr Mitglieder von DF schliesen sich der ominösen GDL an. Gibt es in der Partei nichts zu tun?
    Anscheinend.

    Wenn ich sehe, wieviele Demos gegen den Islam in Deutschland sind, wo keiner hingeht, oder nur 10 bis 20 Leute, frage ich mich warum nun auf einmal Aarhus einen derart hektischen Aktivismus auslöst.

    Warum hat man die gleiche Energie nicht daran gesetzt, eine europaweite aktive Zusammenarbeit der wertkonservativen Parteien wie DF, SVP, PvD zu erreichen? Oder eine europaweite Ausdehnung von BPE?

    DF distanziert sich von der Pro Bewegung. Aber erlaubt das ein Beisitzer des Bundesvorstandes sich derart für eine solche zweifelhafte Veranstaltung einsetzt.

    Ich bin auch kein Freund von Pro. Aber selbst wenn ich mich anstrenge, kann ich keine belegbaren Kontakte von Pro zu Neonazis finden, die eine Agenda wie die VERANSTALTER der Aarhus Demo haben.

    Stürzenberger bezeichnet in seinem neuesen Pi Artikel die Herren Jung und Pino als Spalter , die den Sturz von Stadtkewitz vorgehabt hätten. Damit hat er nur bedingt recht. Er hätte recht gehabt, wenn sich nach dem Bundesparteitag etwas am Führungsstil in der Partei geändert hätte. Oder mehr Aktivitäten gestartet worden wären. Wurde aber nicht. Bis auf Aktivitäten einzelner Landesverbände.

    Heute steht DIE FREiHEIT ohne Perspektiven da. Selbst aktuelle Kontakte zu Prof. Hankel wurden nicht in öffentlichkeitswirksame Aktionen umgesetzt. Lähmung wohin man schaut.

  30. Herr Jung,
    blue-news ist ein gute Ergänzung zu PI. Aber diese “news” hätten Sie sich sparen können! Was wollten Sie damit bezwecken? Wollten sie den Stachel des Misstrauens sähen? Wann handeln Sie eigentlich? Wann und wo gehen Sie auf die Straße? Mit wem gehen Sie auf die Straße?
    Herr Stürzenberger ist mutig und hat vollkommen recht. Erst dann, wenn die Islamkritik deutlich auf den Straßen wahrnehmbar ist, erst dann besteht die Chance, dass sich was ändern.
    Viele Grüße
    Stirner

  31. Servus Herr oder Frau Stirner,

    freut mich, dass Ihnen blu-News gefällt.

    Sehr gerne werde ich morgen Ihre Fragen in einem größeren Zusammenhang beantworten.

    Grüße
    Christian Jung

  32. Diese Veranstaltung wird in den dänischen Medien an keiner Stelle als ‘Islamkritik’ verstanden.

    Der eine Veranstalter – und nicht irgendein Mitläufer – hat Kontakte in die Neonazi Szene und lädt expressis verbis Neonazis zu der Veranstaltung ein. Er leugnet das auch gar nicht. Er distanziert sich öffentlich auch nicht von dieser Szene.

    Der andere Veranstalter hat von einem verurteilten Rauschgifthändler laut dessen Aussagen Drogengeld angenommen und hat dies nie dementiert.

    Die Idee eine European Defence League zu gründen ist gut. Auch ich bin dafür. Aber diese Veranstaltung ist der falsche Rahmen.

  33. Christian Jung hat recht!

    Mit Veranstaltungen wie der in Aarhus lässt sich die bürgerliche Mitte nicht erreichen.

    Schon das Wort “islamkritische Szene” hört sich so ähnlich an wie “Drogenszene”. Ich betrachte mich als Bürger, der seine Meinung öffentlich kundtut, aber nicht als Angehöriger irgendeiner subkulturen Untergrund-”Szene”.

    Wetten, dass sich in diesen sog. Defence Leagues jede Menge Schlägertypen, Aus-der-Bahn-Geworfene und Vorbestrafte tummeln?

  34. Michelle, bei sowie Spezielwissen komm ich leider garnicht mit !

  35. Danke fuer diesen Beitrag, als auch “Verblendung, Verblödung, Feigheit und gewollte Unwissenheit.
    Eine einzige Person reitet die islamkritische Szene in die braune Ecke.
    Ich fasse mir nur noch an den Kopf.” von Ralf Uhlemann.

    Nach dem ‘fassen, trifft es auch den Nagel auf den Kopf.
    Solange Leute wie Stuerzenberger, Spencer, Geller, Shoebat, Robinson&CO-DL-Spitzen, .. und so einige Andere, .. offensichlich geltungsbeduerftig, einseitig durchgeknallte Individuen&Gefolge sich ins Rampenlicht draengen, .. brauche ich mir als absoluter Gegner solcherart primataerer Volksverhetzung/etc. keinerlei Sorgen machen.
    Ich muss mir nicht mal die Muehe machen Sie in eine braune Ecke zu stellen, dies tun Sie staendig und durchaus nachdruecklich selbst.
    Ach wie schoen … wobei ein bitterer Nachgeschmack bleibt, da durch diese ‘Gruppierung ein venuenftiger Umgang mit Problemen durchweg erschwert wird.

    Das ginge mit Sicherheit auch anders. Aber So Nicht!

    Gruss
    J.

    PS. Stuerzenberger versucht seit ueber einem Monat 50 aus ’50tausend PI’lern in einen Bus nach Aarhus zu ‘noetigen.
    Das ist so dermassen schaebigst’peinlich wie auch bezeichnend.
    Da ist er nichtmal ‘ne Promille wert. Und das ist auch gut so.

  36. Jetzt weiss ich endlich warum Carsten Neumann/Rationalist64 nicht mehr reagiert nachdem ich auf sein Lieblingsbeitrag eingegangen bin.
    Das muss schon weh tun zu sehen woraus die eigene Bewegung WIRKLICH besteht.

    Der PI-Artikel spricht ja Bände und ist so exemplarisch.
    Auf der einen Seite den ganzen Tag nichts machen als Bevölkerungsgruppen zu Extremisten zu deklarieren. Wenn man ihnen dann tatsächlich welche vor die Nase stellt, wird relativiert.
    Fällt ja auch nicht weiter auf wenn einer von denen die Artikel schreibt.

  37. So richtig erschließt sich mir der Sinn Ihres Beitrages nicht.

    Was habe ich mit irgendeinem “PI-Artikel” zu tun? Sollten Sie zu den regelmäßigen Lesern von PI gehören, dann dürfte Ihnen nicht entgangen sein, dass ich dort keine Artikel poste. Können Sie außerdem mal belegen, wo ich welche “Bevölkerungsgruppe” zu “Extremisten deklariert” haben soll?

    Irgendwie macht der Inhalt Ihres Comments einen verworrenen Eindruck.

    Ich habe den Eindruck, Ihnen geht es in erster Linie darum, allen die hier außer Ihnen selbst posten, “ans Bein zu pinkeln”, weil Ihnen das eine Art Überlegenheitsgefühl verschafft.

    P.S.:

    Ist der Attentäter von Toulouse Ihrer Ansicht nach kein Extremist?

    Ich wette, dass Sie aus einem bürgerlichen Wohlstandsviertel kommen. Vorschlag: Machen Sie sich doch einfach mal den “Spaß”, für längere Zeit in “Brennpunkten” wie Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh zu wohnen.Vielleicht sind Ihre Ansichten danach etwas weniger borniert.

  38. Es geht doch um Spezialwissen, zu dem man sich auf Demonstrationen oder am Rande allermeist kein wirkliches Bild machen kann !
    Bekannte Rassisten oder ehemalige Neonazis, die keine mehr sein wollen, müssen dem öffentlich, erklärend abgeschworen haben und unter anderem auch durch ihr zurückhaltendes Auftreten in der Praxis zeigen, daß es sich nicht nur um einen Vorwand handelt, um auf eine neue Masse von Leuten Einfluss zu bekommen.
    Tatsache ist, d a ß es Rassisten, Antisemiten und ( andere) völkische “Rechte” wie Neonazis gibt, die die Angst vor dem islam oder die Empörung über das Pro-Islam-Appeasement, als VEHIKEL ihrer antirepublikanischen, west- und freiheits-feindlichen Propaganda und Politik zu benutzen versuchen.

    — Andere Probleme, wie bei oder mit der DF gibt es, weil erst in Selbstüberschätzung eine Organisation höchsten Anspruchs geschaffen wurde – Partei – und erst dann, bzw allmählich erst die praktischen und theoretischen Grundlagen.
    – Organisationspolitisch vorwärtstreibend-demokratische Grundlagen scheinen fast allen, auch der BPE, fremd zu sein, wie den Grundbegriffen von Strategie und Taktik; diejenigen die ich mit Vorschlägen kritisch kontaktierte, ignorieren und blocken ab; zT. auch, weil ihnen “AntiLinks” wichtiger als vieles andere ist. –

    Wenn sich – angenommen, und so schien es mir mit Gehrings Aussagen sachlich zuzutreffen – Leute, die eine Art Doppelagent betreffs Neonazis, völkischer oder auch islamischer oder Linksextremisten spielen können – organisierend und führend an Veranstaltungen betreiben, dann wird damit ein doppeltes Spiel gespielt. – Oder
    es handelt sich bei der betreffenden Veranstaltung oder ggfls. Vereinigung um politiv naive oder sehr opportunistische Leute/ Kräfte , deren “Fortschritt” oder Veranstaltungserfolg sich nicht allzu viel später zum Schaden der Sache und anderer Beteiligter einstellen muss.

    Und das muss man bei aller Liebe für andere seiner Arbeiten auch Herrn Stürzenbacher sagen: Ja, man muss (sich ab-) spalten vom Falschen,
    und :
    ~ ~ KLARHEIT VOR EINHEIT ! ~ ~

  39. Der Kampf gegen die Islamisierung und für unsere Freiheit bedarf eines Bündnisses mit allen demokratisch gesinnten Kräften von Rechts und Links. Dies schließt vor allem die Zusammenarbeit mit hier lebenden Christen im Exil ein. Auch Aleviten sind ein Bündnisspartner. Jedoch darf es keinerlei Kooperation mit Gruppen geben, die von ihrer Zielsetzung aus per se gegen Demokratie sind. Der Zweck darf hier nicht die MIttel heiligen. Wenn sich in Aarhus ohne den Willen oder Einladung des Veranstalters zweifelhafte Besucher einschleichen, kann man das nicht verhindern. Oder wenn Naziorganisationen sich ohne Einladung anschließen. Wenn aber der Anmelder der Demo aus diesen Kreisen kommt, darf man als vernünftiger Mensch, als Demokrat nicht daran teilnehmen. Es gibt genug alternative Demos. Am 31. 03 ist auch in Wiesbaden eine Demo von BPE Pax Europa zusammen mit Exilchristen. Für eine solche Demo finden sich zuwenig Unterstützer. Oder als Alternative hätten die Deutschen Teilnehmer in Aarhus eine eigenen Veranstaltung anmelden können. Damit wäre eine saubere Trennung erreicht worden. Aber es wurde in einen hektischen Aktionismus verfallen, der mir unverständlich ist. Nun gut, ich habe gewagt mir bekannte Informationen zu veröffentlichen. Der Artikel von CJ bestätigt meine Infos. Und ich kann damit leben, neben Antifa, Muslimen, nun auch noch GDL nicht als Freunde zu haben.

  40. Einen wichtigen Teil von organisatorischen (Ab-)Spaltungen durch “unnötige” Distanziererei könnte man VERMEIDEN — wenn denn zB. auch für Atheisten die ISlamgegnerschaft nicht wesentlich ein VEHIKEL für ihre Christen- oder generelle Gottesfeindschaft ist , so wie sie manchen Rechtsvölkischen und Faschisten Vehikel für ihr völkisches Programm ist – WENN man sich eine gemeinsame STRATEGISCHE Grundlage gibt : Die republikanische Idee bzw. die Verteidigung der REPUBLIK !
    – Denn diese politische und Ideengrundlage gibt allen nicht-kollektivistischen und nicht-verfassungsfeindlichen Linken, Rechten, Gläubigen und Atheisten einen fairen und gemeinsamen Platz; es sei denn man will “Republik” streng laizistisch verstehen.

    LAIZISMUS könnten zudem die Koran-Moslems am ehesten umgehen und austricksen.
    Auf der rechtlich-politischen und propagandistischen Ebene muss (in dieser Etappe deshalb), neben anderen strategischen Fragen, das Hauptziel die Nicht-Anerkennung bzw. Aberkennung eines gleichzuberechtigenden Religionsstatus des Islam sein.

  41. Hallo Sophia,
    ich hoffe, es ist alles einigermaßen gut verlaufen.
    Aber da Du als Gründungsmitglied von BPE oben sprachst, kannst
    Du mir ja vielleicht einen Tip geben zu meiner Erfahrung mit dem Verein dazu, daß man dort kaum mit Vorschlägen und Kritik angefangen, schon nachhaltig kaltgestellt wird. Oder warum Landes- und Bundesversammlungen vom Ablauf her undemokratisch organisiert werden, – zB. kam wiederholt der RECHENSCHAFTSBERICHT n a c h der Neuwahl von Vorständen – sodaß man weder eine vernünftige Kandidatendiskussion und -Auswahl treffen konnte, noch rechtzeitige, ausreichende und kreative ERFAHRUNGAUSWERTUNG !
    -Auch Kritik und Verbesserungdebatte dazu wurde abgeblockt. Zudem weiß ich, daß auch von anderen viele Vorschläge und Kritikern in die Ablage wanderten. – Man kann sich regional nicht zusammentun – was anscheinend beabsichtigt ist – und auch andere in meiner Region sind oder waren zumindest jahrelang isoliert.
    Vielleicht kannst ja Du antworten, – mit der mir bekannten zentralen Adresse ist kein sinnvoller und fairer Austausch mehr möglich.

  42. @ Rationalist64

    “Wetten, dass sich in diesen sog. Defence Leagues jede Menge Schlägertypen, Aus-der-Bahn-Geworfene und Vorbestrafte tummeln?”
    Darauf brauchst du doch nicht Wetten, wenn offensichtlich schon diverse Ex als auch gegenwaertige DL-Spitzen genau dieser Kategorie entspechen!
    Ueber das dementspechende Fussvolk braucht man sich, infolge dessen, dann wirklich nicht mehr verwundern.

    @ Christian
    “Die Befürworter der Demonstration innerhalb der islamkritischen Szene machen geltend, die Informationen über die dänischen Organisationen seien fast ausschließlich auf Internetseiten linker Organisationen zu finden, die eine Schmierenkampagne betrieben.”
    Daraufhin beginnst du mit: ” Dieser durchaus richtige Hinweis kann aber nicht alle überzeugen.”
    Diesen “durchaus richtigen Hinweis” widerlegst du aber im Folgenden und natuerlich in Gaenze mit deinem Beitrag/Artikel.

    Natuerlich bin ich mir diesem, nahezu automatisierten Anti’Links-Reflex bewusst. Dafuer steht ja exzessivst ein Stuerzenberger, der nahezu Jeden, der nicht auf seiner engsten Schiene laueft, als Linksextrem beschimpft.

    Abschliessend moechte ich nur ein Beispiel von Unentwegten bringen, welches meine berechtigte Abscheu vor diesbezueglichen Volksverhetzern unterstreicht:
    “Egal, wie modern, integriert und aufgeschlossen viele muslimische Mitbürger optisch auch wirken mögen: Beim Koran und beim Propheten hört das differenzierte Denken meist auf.”
    http://www.bayern.diefreiheit.org/munchen-unterschriftensammlung-gegen-das-zie-m/

    Eine nahezu 100%ig kollektivierte Volksverhetzung!!
    Gezielt provoziert Er, auf der Strasse rumschreiend, .. und wenn sich “wie modern, integriert und aufgeschlossen viele muslimische Mitbürger ‘optisch auch wirken mögen’ “, berechtigt ueber seine krassen Auswuerfe beschweren, ist ihm auch Das EGAL!!
    Letztendlich gewohnt, … wiedermal Alle!! ISLAMISTEN!!

    Ich darf mich unbeschaemt als vehementer Gegner solcher Excesse outen!

    Gruss
    J.

  43. Was habe ich mit irgendeinem “PI-Artikel” zu tun?

    Wo habe ich das gesagt?
    Da ist ein Absatz.
    Soll ich Ihnen das nächste mal eine Linie zeichen?

  44. Hey Norbert,

    egal auf welchem Blog / Forum es um Aarhus geht, überall findet man dich und dein “Das sind alles Nazis” – Gelaber.

    Du hast dich letztens beschwert das du auf der schwarzen Liste der Antifa stehst…ich vermute du hast dich versprochen und meinst eigentlich “Gehaltsliste”, oder? Denn du übernimmst aktuell genau die Arbeit der Antifa.

    Aus einer einzigen Person die die Demo mit organisiert und mal für jemanden der angeblich nen Neonazi ist nen Megaphon gehalten haben soll, schlußfolgerst du “Die Veranstalter sind alle bekennende Nationalsozialisten”. Genau mit so einer Argumentation arbeiten unsere Feinde um uns zu diskiminieren.

    Abgesehen davon das du uns (die GDL) als “Spacken”, “überflüssig”, “gewalttägig” etc. bezeichnest (obwohl wir noch keine eigene Demo hatten und / oder noch nie gewalttätig aufgefallen sind), bin ich mittlerweile fest davon überzeugt das du ein U-Boot / ein bezahlter Spalter der islamkritischen Szene bist. Anders können wir uns deine geradezu fanatische Art, mit der du überall (!) gegen die GDL und die Demo in Aarhus hetzt, NICHT mehr erklären. Würde es dir wirklich um die Sache gehen, dann hättest du einfach nur deine Bedenken geäußert in Form von “Ich hab das und das gehört, aus diesem Grund fahre ich nicht und rate allen ab ebenfalls zu fahren” und würdest nicht MASSIV alles daran setzen das die Teilnehmer nach der Veranstaltung (bzw. sogar schon vorher) als Nazi`s gelten. Überleg mal, wer macht sowas normalerweise?……

  45. Die Angst in die rechte Ecke gestellt zu werden, ist groß. Robinson sprach von der Angst, die der Islam verbreitet. Die kommt noch obendrauf!

  46. Welch eine enzückend peinliche Diskussion!
    Die Halben und die Lauen, der ewige Spießer, geben den Ton an: man will eine saubere Anhängerschaft, hat Angst, sich an Schmuddelkindern zu beschmutzen!
    Doch wer “jude” – pardon, soll natürlich “Nazi” heißen – ist, bestimmt die Antifa. Punkt!
    Resozialisierung ist nur für Linkskriminelle und Multikulturelle vorgesehen.
    Ein freches “Wir sind grad dabei, die zu resozialisieren” den Linken ins Gesicht gespuckt käme dem Biedermann nicht in den Sinn.
    So haben sich bereits die Republikaner zerlegt, indem sie fogsam über jedes Stöckchen sprangen, das Herrschenden ihnen hinhielten und jeden der Ihren, der des Nazismus verdächtigt, fanatisch inquisitionierten. Bis nur noch wenig furchtbare Mucker übrig blieben. Man bestaune das heutige Elend namens REP!

    Macht also weiter so mir eurer Abgrenzeritis Haltet eure Seelchen naziunbefleckt!
    Die brd-euro-Eunuchen werden euch dann folgen – zumindest mit dem Maul …

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