Meinungen Münchner Freiheit Titel — 11 März 2012

Münchner Freiheit: Amerika ist unabhängiger von Öl als gedacht – oder als von Obama und den Saudis gewollt

blu-News

Ölförderung in den USA: Pumpe in Texas (Bild: Eric Kounce TexasRaiser, Quelle: Wkipedia; Rechte: siehe unten)

Die Straße von Hormus, die Meerenge vor der Küste des Iran, durch die ungefähr ein Sechstel des weltweit verbrauchten Erdöls geliefert wird, ist einer der herausragenden Konfliktherde. Dort manifestiert sich das Kriegsrisiko auch deshalb, weil Amerika zum Teil unwillig ist, sich von den islamischen Ölstaaten unabhängig zu machen. Ideologie geht dabei vor Pragmatismus.

Öl wurde das erste Mal als Waffe eingesetzt, als sich die arabischen Staaten 1973 mit Israel im Jom Kippur Krieg befanden, in Arabien auch Ramadan-Krieg genannt. Empört darüber, dass die Israelis sich nach einem Überraschungsangriff arabischer Armeen nicht wehrlos abschlachten ließen, sondern den Angreifern aus Ägypten und Syrien eine empfindliche Niederlage bescherten, drehten die Saudis im Verbund mit anderen OPEC-Staaten den Ölhahn soweit zu, dass es zu einem enormen Preisanstieg für Energie und in der Folge in Deutschland zu einigen autofreien Sonntagen kam.

Saudis nutzen Ölwaffe auch im kalten Dschihad

Zwar ist im Iran-Konflikt – sollte dieser in eine militärische Auseinandersetzung münden – nicht damit zu rechnen, dass ausgerechnet Saudi Arabien seine Ölwaffe einsetzt. Doch wird es in diesem Zusammenhang natürlich auch darauf ankommen, woran sich der Konflikt entzündet. Sollte es die Straße von Hormus sein, wäre von Saudi Arabien jede Zurückhaltung zu erwarten. Wird aber die Frage nach der atomaren Rüstung des Iran und vor allem der davon für Israel ausgehenden Bedrohung zur Zündschnur am leicht entzündlichen Ölfass, dann ist diese Zurückhaltung möglicherweise nur von kurzer Dauer. Denn es könnte trotz der Rivalität zwischen dem sunnitisch-wahabistischen Saudi Arabien; trotz der Frucht vor einer Atombombe in der Hand der Schiiten in Teheran zu einem unwiderstehlichen Druck der Bevölkerung auf das Königshaus kommen. Dieses könnte dann gezwungen sein, dem Iran zur Seite zu stehen. Nicht weil die saudische Bevölkerung für den Iran, sondern mehr weil sie gegen Israel ist.

Doch unabhängig davon wäre es angebracht, den Saudis und der OPEC den als Waffe benutzten Ölhahn aus der Hand zu schlagen. Eine Waffe, die still, unsichtbar aber gleichwohl, oder doch vielmehr gerade deshalb äußerst effektiv eingesetzt wird. Eingesetzt, um weltweit und im Westen Einfluss zu gewinnen. Dies reicht von der finanziellen Belohnung für das Tragen des Kopftuches in Europa bis hin zur Einflussnahme auf westliche Universitäten, wie Ibn Waraq in „Defending the West“ ausführt.

Energiegewinnung unterbleibt aus ideologischen Gründen

Die Waffe Öl wäre allerdings umso stumpfer, je mehr der Westen über eigene Energiequellen verfügte und damit unabhängiger von Lieferungen der OPEC-Staaten ist. Daher ist der Ansatz, sich vom Öl als Energieträger unabhängiger zu machen, durchaus zu begrüßen. Das gilt allerdings nur eingeschränkt, wenn das nicht mit einem quasireligiösen Ansatz zur „Klimarettung“ begründet wird. Denn es schließt die fossilen Energieträger von den Überlegungen aus.

Doch würde die Debatte schon dann an Brisanz verlieren, wenn der Westen – und hier ist vor allem Amerika gemeint – die Ausbeutung seiner eigenen Ölvorkommen nicht aus ideologischen Gründen verzögern, behindern und bisweilen auch ausschließen würde. Gerri Willis wies in einem Artikel bei FOX Business darauf hin, dass Erdölbohrungen in Amerika aufgrund moderner Mythen unterbleiben.

Während Amerikaner unter den aus ihrer Sicht abenteuerlich hohen Preisen für Benzin leiden, heißt es seitens Präsident Obamas und seiner Demokraten, Amerika könne sich nicht aus der Misere „herausfördern“. Denn, so behaupten diese, Amerika sei für 25 Prozent des weltweiten Konsums von Öl verantwortlich, aber verfüge nur über 2 Prozent der – ungeförderten – Reserven.

Nicht Erdöl, sondern der politische Wille ist knapp

Das hat aber mit der Zählweise zu tun. Und diese geht darauf zurück, dass nur die Ölquellen zu diesen gesicherten Reserven gezählt werden, die als „bewiesen“ gelten. Die USA verfügen laut den Zahlen der Regierung über 20 Milliarden Barrel an bewiesenen Ölreserven. Die von der US-Regierung als „technically recoverable“ Reserven bezeichnete Ölmenge ist sieben Mal höher. Dies sind allerdings Reserven, bei denen die Kosten der Förderung außer Betracht bleiben. Ebenso wie Frage, ob diese Förderung mit der gegenwärtig eingesetzten Technik möglich ist.

Wenn man die gesamten förderbaren nordamerikanischen und damit die in den USA, Kanada und Mexiko noch nicht geförderten Ölreserven heranzieht, ist das mehr als die gesamte Welt in über 150 Jahren verbraucht hat. Die Menge würde ausreichen, die USA die nächsten 250 Jahre mit Öl zu versorgen.

Allein Kanada verfügt über acht Mal mehr schwarzes Gold als Saudi Arabien

Aber es liegt auch an selbst auferlegten Blockaden. Wie der frühere Präsident des Konzern Schell Oils gegenüber Fox Business News darlegte, könnten die USA ihre Förderung entschieden erhöhen. Schließlich gebe es in Amerika mehr Reserven, die aus Naturschutzgründen nicht gefördert werden könnten als es Vorkommen gibt, an die die Industrie und die Verbraucher heran dürfen. Restriktionen aus Gründen des Umweltschutzes.

Ob damit nicht Öl auf den Markt geworfen wird, das in Russland, Saudi Arabien unter Umständen gefördert wurde, die keine Rücksicht auf auf Naturschutzaspekte nehmen, wird dabei selten diskutiert.

Das Argument des Naturschutzes nimmt allerdings zum Teil auch skurrile Züge an. So wurden wegen des Unfalls der Deepwater Horizon Plattform im Golf von Mexiko der Firma British Petroleum (BP) im Jahre 2010 durch die Obama Administration ein Moratorium für Tiefwasserbohrungen verhängt. Doch nachdem die Regierung mehrmals vor Gericht wegen dieses illegalen und nach Ansicht des Bundesrichters viel zu breit gestreuten Verbots unterlag, hob sie den Förderbann wieder auf. Allerdings hat sie in der Folge mit den Genehmigungen für Tiefseebohrungen gegeizt.

US-Öl schlecht – fremdes Öl gut

Doch während Obama den amerikanischen Ölfirmen das Geschäft mit Tiefseebohrungen vermiesen wollte und will, vergab er im März 2011 gleichzeitig an den staatliche brasilianischen Erdölkonzern Petrobas einen Kredit von zwei Milliarden Dollar. Er wolle Brasilien helfen, „die Technologien zu entwickeln, Öl sicher zu fördern“. Dabei stellte Obama weitere Hilfen in Aussicht und freute sich darüber hinaus auf die Perspektive, die USA zum besten Kunden der Brasilianer zu machen.

Das dürfte die staatliche brasilianische Firma gefreut haben, denn schließlich konnte sie nun die Art der Förderung noch stärker als schon in der Vergangenheit in Angriff nehmen, die Obama zuhause verbieten wollte: Die Tiefseeförderung.

Der tiefere Grund für Obamas Verhalten

Doch Obama dürfte es dabei auch um einen Plan gegangen sein, den er bereits 2008 offenlegte. Er wollte schon mit seinem Plan für Emissionsrechtehandel („cap and trade“) dafür sorgen, dass die Energiepreise „raketenartig in den Himmel schießen“. Mit hohen Preisen könnte man die Amerikaner dazu bewegen, endlich zu verstehen, um was es geht und sie damit auch veranlassen, zu handeln. Denn schließlich gelte es, das Klima zu retten.

Daher ist seine neueste Anstrengung, gegen konventionelle Energieversorgung vorzugehen, nicht überraschend. Sein Widerstand gegen die kanadisch-texanische Pipeline „Keystone“ passt da ins Bild. Über diese könnten täglich 700.000 Barrel geliefert werden.

Die USA würden somit die Abhängigkeit von arabischem Öl vermindern. Und nicht nur für die eigenen Konsumenten wäre das begrüßenswert. Alle Marktteilnehmer – jedenfalls auf der konsumierenden Seite- könnten profitieren. Auch das dramatisch unausgeglichene Handesdefizit könnte so gemindert werden.

Ölembargo als Bumerang?

Damit würde sich auch die Ölwaffe in den Händen der Iraner und der Saudis als zunehmend stumpf erweisen. Aber dazu muss sich vor allem Amerika für Aternativen entscheiden. Alternativen, die vor der eigenen Haustür liegen. Es ist davon auszugehen, dass zum Beispiel Saudi Arabien einen Preis von jenseits der 50 Dollar Marke pro Barrel benötigt, um seine Staatsausgaben in akzeptabler Balance zu halten.

Darunter sind die hohen Ansprüche der Bevölkerung nicht zu befrieden. Und einen „arabischen Frühling“ will das Wahabisten-Regime mit Sicherheit vermeiden. Daher könnte die Ölwaffe die gleiche Abschreckungswirkung wie die Schusswaffe eines Bankräubers haben, der sich diese vor dem Schalter an den eigenen Kopf hält und meint: „Geld her, ich habe eine Geisel!“

Artikelbild: Ölförderpumpe in Texas (Bild: Eric Kounce TexasRaiser, Quelle: Wkipedia; Rechte: siehe Link)

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Christian Jung

In seiner Kolumne Münchner Freiheit kommentiert Christian Jung den alltäglichen Wahnsinn in Bayern und dem Rest der Welt. Alle Artikel...

(10) Readers Comments

  1. Gerri Willis wies in einem Artikel bei FOX Business darauf hin…

    Wer danach weiter liest ist selber schuld.
    Verschwörungstheoretiker unter sich.

    Kommt euch das nicht irgendwie merkwürdig vor wenn nur die Gosse der aMassenmedien die gleiche Meinung hat wie ihr?
    Zuletzt auch Sarrazin und BILD.

    Ist sicher nur ein Zufall.

    PS. an die blu Rechercheabteilung *hust*. Versucht es mal mit google: “wiki institute for energy research” und danach: “sourcewatch American Energy Alliance”

  2. LOL
    Du schon wieder. Blu-News most favorite Troll. Warum liest und kommentierst du denn hier überhaupt? Ist nicht grad heut irgendein großes AntiAKW-Event irgendwo bei dir inna Nähe? Mit Freibier und so? Da wärste doch besser aufgehoben…

  3. Komisch, anscheinend haben Sie aber nach Gerris Willies doch noch weitergelesen. Denn Sie beziehen sich dann auf eine Quelle, die erst später in Ihrem Text kommt.

    Sie sollten an der Logik Ihrer Argumente arbeiten.

    Zudem sollten Sie keine Propagandisten anführen, wenn Sie jemand anderen widerlegen zu wollen.

    Das von Ihnen angeführte Sourcewatch gehört, wie Sie auf der von Ihnen selbst angeführten Seite leicht hätten entdecken können, zu Center for Media & Democracy’s. Einer linksgerichteten Organisation also, die behauptet, der Begriff Ökoterrorist sei eine “rechte Erfindung”. Ganz so als hätte es den Una-Bomber nie gegegeben.

    Zudem lobt CMD den Holy Land Trust, der Propaganda zusammenschreibt, wie Juden Palästinensern das Land gestohlen haben.

    Der Gründer Ihrer “Quelle”, Sheldon Rampton, war Koordinator der Wisconsin Coordinating Council on Nicaragua. Einge Gruppe, die die Bemühungen Ronald Reagans torpedieren wollte, die Verbreitung des Kommunismus in Mittelamerika einzudämmen.

    Sie beziehen sich also auf einen antisemitischen Kommunistenverein, der Ökoterroristen das Wort redet. Ich bin beeindruckt von Ihrer … hüstel …. Recherche!

  4. Sorry, natürlich: auf eine Quelle, die später in MEINEM Text kommt.

  5. Oh je antisemitische Kommunistennazis gegen FOX News Idiocracy.
    Wer wird da wohl gewinnen?
    Sicher nicht der Verstand.

    Es ist vollkommen egal weil es auch an anderen Stellen nachzulesen ist, dass es von den Leuten unterstütz wird die auch sonst von FOX unterstützt werden. Die Info ist ja nicht falsch und sie ist nicht nur da verlinkt sondern auch sonst bei google zu finden.
    Es ist somit offensichtlich, dass das ein Republican-Circlejerk ist der hier von einer Wannabe-Bewegung aufgegriffen und unter dem Mantel der Aufklärung verkauft wird.
    Deswegen wird da von eurer Seite nicht weiter recherchiert.
    Deswegen wird hier auch immer wie ein getroffener Hund gebellt sobald Kritik aufkommt. Der Kommentar oben ist ja schon fast zum weinen. Sogar den Una-Bomber haben Sie da reingequetscht. Welch eine Show.

    Ich sagte auch nicht, dass ich nicht weitergelesen habe.
    Würde ich auf meinen Verstand hören, dürfte ich hier überhaupt nicht lesen.
    Dennoch tue ich es und um auf den ersten Kinderposter oben zu antworten: ich tue es weil es leichte Unterhaltung ist. Was gibt es schöneres als Morgens ein pseudointellektuellen Blogpost von Herrn Pino zu zerpflücken? Mit google… Nur um Mittags dann anzusehen wie all seine aufgesetzte intellektuelle Show fällt und er wie ein aufgeregter Jugendlicher im Kommentarbereich rumkeift.

  6. Lieber, liebe oder liebes Michelle,

    Ihr Kompliment reiche ich gerne zurück. Auch wir amüsieren uns jedes Mal köstlich über Ihre verqueren Kommentare, stets angereichert mit Halb- und Unwahrheiten, ertränkt in Vorurteilen und – was ich ganz besonders genieße – bisweilen in Widersprüchen versunken, da Ihr Blick immer nur dem letzten Kommentar gilt und Sie im Bestreben, darauf zu antworten, nebst Vernunft und Verstand auch teilweise Ihre eigenen, vorherigen Aussagen offenbar gänzlich beiseite lassen.

    Bei ihrem hiesigen Wirken ist die Motivation offenbar, uns nach besten Möglichkeiten zu ärgern, zu stören, zu demotivieren. Leider sind Ihre besten Möglichkeiten nur außerordentlich beschränkt. Dass Sie angesichts der argumentativen und inhaltlichen Leere Ihrer Kommentare aber tatsächlich noch meinen, Kommentare von mir oder anderen zerpflückt zu haben, zeugt von einer beachtlichen Überheblichkeit. Ich muss mich aber dafür ausdrücklich bedanken. Das war der Lacher des Tages. Gott, hab ich gelacht, grade.

    However, hinweisen muss ich Sie noch dass Sie sich einmal mehr am Rande der Beleidigung bewegen. Weitere Kommentare von Ihnen, die entweder beleidigend sind oder die sich nicht mit dem Inhalt dieses Artikels hier befassen, werde ich löschen.

    MFG

  7. “Nicht weil die saudische Bevölkerung für den Iran, sondern mehr weil sie gegen Israel ist.”

    Woher nimmtst Du diese Weisheit? Klingt mir nach reinster Spekulation. Ich habe gelesen, dass die Saudis zu verstehen gegeben haben, dass sie im Falle des Angriffs auf den iran bei einer Verletzung Ihres Luftraums durch Israel wegschauen würden. Die würden wohl kaum wagen Israel anzugreifen, weil sie es sich dann mit den USA auch verscherzt hätten.

    Der “Ölhahn” ist übrigends für mich das maßgebliche Argument für die “Energiewende”. Unabhängigkeit vom Öl (ganz allgemein, nicht nur vom arabischen) ist das Stichwort, nicht CO2-Blödsinn.
    Atomkraft klingt verlockend, aber es hat halt auch das große Problem der Endlagerung. Das Risiko eines Reaktorunfalls halte ich für das kleinere Übel.

    Und dass die Amis ihr Öl noch lange nicht einfach so verheizen, kann ich gut verstehen. Solange es irgendwie geht, muss man das Öl der anderen verheizen. Denn wenn es einestages eng wird und das Öl tatsächlich noch gebraucht wird (bisher fahren Panzer und fliegen Jets nicht mit Solarstrom), dann haben die Amis besser noch was in Reserve, denn wenn die Araber als letzte noch Öl haben, dann haben Sie die militärische Macht. Also hier gilt das Sprichwort: Spare in der Zeit, so hast Du in der Not!

    Auch das Naturschutzargument ist stichhaltig. Was kümmert es die USA, wenn in Arabien die Wüste mit Öl versifft ist? Oder in Sibirien? Wenn aber die Amerikanische Küste mit Öl verdreckt ist, ist das schnell eine Volkswirtschaftliche Katastrophe!

    Der Autor scheint mir typisch Deutsch von heute auf morgen zu denken, während US Politik immer einige Generationen in die Zukunft zu berücksichtigen versucht. Ich will aber nicht behaupten, dass das immer soo gut klappt, gerade im Wirtschaftssektor gibt es da wohl Nachholbedarf :)

  8. Genaugenommen hast Du gar nichts zerflückt. Ich gebe zu der Artikel ist kritikwürdig, und deshalb habe ich auch kritisiert. Dein Kommentar, war aber lediglich ein argumentum ad-hominem und etwas unpassende Verallgemeinerung. Von Inhaltlicher Auseinandersetzung mit dem Artikel keine Spur.
    Also, wenn Du trollen willst oder sowas, dann musst Du Dir mehr Mühe geben.
    Zum Beispiel bei der Auswahl deiner Quellen.

  9. Schau dir meine anderen Kommentare an.
    Ich habe mir einen Wolf geschrieben die letzten Wochen.
    Immer endete es darin, daß sich die Leute eher mit mir beschäftigen wollten als mit dem Thema.
    Mir dann am Ende von M.P. vorwerfen zu müssen ich würde mich nicht am Thema orientieren obwohl er das noch nie gemacht hat ist frustrierend.
    Das ist der Ausdruck meines Frustes.

    Mal abgesehen davon: wenn du denkst, dass der Artikel hinkt, warum kritisierst du ihn nicht selbst sondern mich? Wäre es nicht wichtiger den Autoren hier auch mal von Seiten der “Stammwähler” zu zeigen, daß da was nicht stimmt?

  10. Sorry. Habe deinen Beitrag erst jetzt unten gesehen. War vorhin nicht geladen.
    Nehme alles dazu zurück.

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